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Wissen(schaft)

Nachwuchswissenschaftler treffen Nobelpreisträger am Bodensee

Zeiss vom 9. Juli 2007

„Junge Wissenschaftler brauchen exzellente Plattformen, um sich auszutauschen und effektive Netzwerke aufbauen zu können“, erläutert Dr. Dieter Kurz, der Vorstandsvorsitzende der Carl Zeiss AG, das Engagement des Unternehmens bei der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau. Aus diesem Grund förderte das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder acht ausgesuchte Studenten und Nachwuchswissenschaftler, um ihnen die Reise zur renommierten Konferenz am Bodensee zu ermöglichen. Die jungen Wissenschaftler aus den USA, Kanada und Deutschland hatten in der vergangenen Woche die Möglichkeit, sowohl mit Nobelpreisträgern als auch mit anderen Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen und sich bei Vorträgen über die neuesten Entwicklungen aus den diesjährigen Schwerpunktbereichen Physiologie und Medizin zu informieren. Im Anschluss an die ereignisreichen Tage am Bodensee, bei denen die Teilnehmer Wissenschaftler aus 64 Ländern kennen lernen konnten, waren die Carl Zeiss Stipendiaten eingeladen, das Unternehmen in Oberkochen zu besuchen. Da alle in ihrer Heimat mit Geräten von Carl Zeiss arbeiten, war es für sie ein besonderes Erlebnis, die Entwicklung und Herstellung der Produkte zu besichtigen, mit denen sie täglich forschen. „Ich habe die Zeit in Deutschland sehr genossen und würde auch in Zukunft gerne nähere Informationen über die Produkte und Technologien von Carl Zeiss erfahren“, resümierte Hao Song, Wissenschaftler am Institut für Zellbiologie in Winnipeg, Kanada, seinen Deutschlandbesuch. „Ich bin mir sicher, dass dieser Aufenthalt für mich unvergesslich bleiben wird.“ Die Nobelpreisträger-Tagung findet bereits seit 1951 statt und bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, von anerkannten Forschern, die den Nobelpreis gewonnen haben, zu lernen und sich mit ihnen über aktuelle Fragen auszutauschen. Besonders in den vergangenen Jahren wuchs das Ansehen der Veranstaltung stetig, so dass inzwischen ein reger Wettbewerb um die rund 500 Teilnehmerplätze entsteht. Auch die von Carl Zeiss vorgeschlagenen Studenten und Jung- Wissenschaftler mussten sich einem strengen Auswahlverfahren der Veranstalter unterziehen. (jenakompakt.de) Foto: Carl Zeiss Stipendiaten Megan McCain (m.) und
Adam Feinberg, Harvard Universität
USA, mit Rudolf Knecht (l.), Techniker der Endmontage bei
Carl Zeiss

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