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Posted: 3. February 2012, 15:21:00
Erste Aufsichtsratssitzung in neuer Gesellschafter-Zusammensetzung Zu seiner ersten Gremiensitzung in neuer Gesellschafter-Zusammensetzung ist heute der Aufsichtsrat der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck zusammengekommen. Seit dem 1. Januar 2012 hält das kommunale Stadtwerke-Konsortium Thüga aus München 20 Prozent der Anteile an den Stadtwerken Energie. Die Thüga ist im Wettbewerb auf dem Energiemarkt für die Stadtwerke Energie ein starker strategischer Partner, der genau wie die Stadtwerke kommunal verankert ist und kommunal denkt. Gemeinsam sollen die tiefgreifenden Veränderungen der Energiewende gemeistert werden. Nutzen wollen die Partner dabei die Potenziale, die das Thüga-Netzwerk für seine Beteiligungen bietet. Denn 450 Städte und Gemeinden bilden gemeinsam mit ihren 90 Stadtwerken und der Thüga als Bindeglied das größte Netz an eigenständigen Energieversorgern in Deutschland. Die bisherigen Gesellschafter E.ON Thüringer Energie AG und STEAG New Energies sind zum Jahresende 2011 aus dem Gesellschafterkreis ausgeschieden.Themen der ersten gemeinsamen Sitzung waren die Planungen für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadtwerke Energie und ihrer Beteiligungen für 2012 und die mittelfristigen Planungen bis 2016. Die Thüga und die anderen Gesellschafter der Stadtwerke die Stadt Jena, die Stadt Pößneck und die Erdgasversorgungsgesellschaft Thüringen-Sachsen haben dabei anspruchsvolle Erwartungen an die wirtschaftlichen Ergebnisse des Unternehmens. Gemeinsames Ziel: durch Effizienz und Wachstum die Ertragskraft der Stadtwerke Energie und ihrer Beteiligungen nachhaltig zu steigern im Interesse der Gesellschafter, der Kunden, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Umwelt. Arbeitsschwerpunkte sind dabei die Übernahme der Konzessionen für die Energieversorgung in den nächsten 20 Jahren und dies in einem Versorgungsgebiet, das auf 140.000 Einwohner und 340 km² gewachsen ist. Gemeinsam vorangetrieben werden soll auch das Wachstum im Bereich der Energieerzeugung, vor allem bei den regenerativen Energien, und der Ausbau des Vertriebs insbesondere im Umland von Jena.Die Rückkaufmöglichkeit von Stadtwerke-Anteilen basiert auf einem 1992 vereinbarten Konsortialvertrag, der der Stadt und den Stadtwerken Jena per 1. Januar 2012 den Erwerb von Anteilen der privaten Mitgesellschafter ermöglicht. Stadt und Stadtwerke Jena hatten über ein Jahr an diesem gemeinsamen Projekt gearbeitet, um dem Jenaer Stadtrat eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern. Dabei ist es gelungen, wirtschaftliche Ziele und soziale Belange im Interesse aller Partner zu vereinbaren. Die Gesellschaftsanteile der Stadtwerke Energie setzen sich ab 1. Januar 2012 wie folgt zusammen: 64,1 Prozent hält die Stadt Jena (mittelbar über die Stadtwerke Jena GmbH), 5,9 Prozent die Stadt Pößneck (mittelbar über die Stadtmarketing Pößneck GmbH), 20 Prozent die Thüga und zehn Prozent die Erdgasversorgungsgesellschaft Thüringen-Sachsen mbH. Über die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck: Unter dem Leitgedanken Wir für Jena und die Region sind die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck als Energieversorger und dienstleister Partner vor Ort für ihre Kunden in Jena, Pößneck und der Region und gewährleisten die sichere Versorgung mit Strom, Gas und Fernwärme. Als Betriebsführer des Zweckverbandes JenaWasser kümmern sie sich auch um die Wasserver- und Abwasserentsorgung in Jena und im Umland. Die Stadtwerke Energie sind ein moderner Dienstleister, legen Wert auf umfassende Serviceleistungen und wachsen mit den Anforderungen ihrer Kunden und Märkte. Mit ihren Töchtern und Beteiligungen bieten sie neben der Energieversorgung eine breite Palette von Infrastrukturleistungen und Services vom Wohnen über die Betreibung technischer Anlagen bis hin zu Softwareentwicklung und Immobilienbetreuung. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck sind fest verwurzelt in der Region. Die Ergebnisse des Wirtschaftens kommen der örtlichen und regionalen Gemeinschaft zugute. Sie sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, sind ein potenter Auftraggeber für heimisches Handwerk, Gewerbe und Industrie und unterstützen zahlreiche Projekte in den Bereichen Kultur, Sport, Soziales und Bildung sowie Umwelt. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck gehören zum Unternehmensverbund Stadtwerke Jena Gruppe. Ob Energie, Wohnen, Verkehr, Freizeit oder Services die Unternehmen der Stadtwerke Jena Gruppe sorgen für eine funktionierende Infrastruktur, für Lebensqualität in Jena, Pößneck und der Region. Die Unternehmen der Stadtwerke Gruppe arbeiten in der und für die Region. Dafür stehen rund 25 Millionen Euro Investitionen, ein Umsatz von rund 220 Millionen Euro, mehr als 1.300 Arbeitsplätze und über 130 Ausbildungsplätze in den Unternehmen der Gruppe (Stand: 2010). Über die Thüga:450 Städte und Gemeinden haben aus Verantwortung für den Lebensraum von rund acht Millionen Menschen ihre 90 kommunalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in die Thüga-Gruppe eingebunden. Ziel ist, durch Zusammenarbeit Mehrwert für den einzelnen Lebensraum zu schaffen und kommunale Werte nachhaltig zu sichern. Insgesamt arbeiten 18.100 Mitarbeiter in der Thüga-Gruppe. Diese versorgen über 3,5 Millionen Kunden mit Strom, gut 2,2 Millionen Kunden mit Erdgas und 1 Million Kunden mit Trinkwasser. Der Umsatz des Thüga-Netzwerks lag 2010 bei 19,9 Milliarden Euro. Die Thüga-Gruppe ist deutschlandweit das größte kommunale Netzwerk lokaler und regionaler Energieversorger.In der Thüga-Gruppe sind die Rollen klar verteilt: Die 90 Partner sorgen für die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken. Thüga Kapitalpartner der Städte und Gemeinden und in dieser Funktion Minderheitsgesellschafter bei allen 90 Unternehmen ist als Kern der Gruppe mit der unternehmerischen Entwicklung beauftragt: Gewinnung neuer Partner, Wertsicherung und -entwicklung des einzelnen Unternehmens, Koordination und Moderation von Projekten sowie Steuerung der Zusammenarbeit in der Gruppe. Anteilseigner der Thüga sind 58 der 90 Unternehmen der Thüga-Gruppe.
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Posted: 3. February 2012, 13:37:00
Die derzeit herrschenden Minustemperaturen führten in den letzten Tagen mehrfach zu eingefrorenen Wasser-Anschlussleitungen und defekten Wasserzählern. Darum möchten die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck darauf hinweisen, wie wichtig es ist, freiliegende Leitungsteile zu schützen. Leitungen gut einpackenDie Versorgungsleitungen der Stadtwerke sind in frostsicherer Tiefe verlegt. Doch die Gefahr des Einfrierens besteht an den Übergängen der Hausanschlussleitungen in die Hausinstallation. Hier heißt es für den Stadtwerke-Kunden: gut einpacken. Denn der Hauseigentümer und Kunde ist verantwortlich, dass auf seinem Grundstück nicht der Hausanschluss der Wasserleitung einfriert.Besondern Schutz benötigen die Wasserzähler, die sich in außen liegenden Schächten befinden. Hier muss der Zähler durch das Einlegen von Isoliermaterial oder beispielsweise von Strohsäcken geschützt werden. Decken Sie den Schacht zusätzlich zu, dadurch kann viel Kälte abgeschirmt werden, rät Franziska Ihle von den Stadtwerken. Heizung auf FrostschutzEine Gefahr in Gebäuden sind offene Fenster und Türen oder schlecht isolierte Kellerräume. Hier empfehlen die Stadtwerke darauf zu achten, dass alle Öffnungen nach außen (außer Zugluftöffnungen für Heizungsanlagen) dicht schließen, denn auch Zugluft kann hier gefährlich werden. Im Zweifelsfall können die freiliegenden Leitungsteile in Kellerräumen beispielsweise mit Holz- oder Glaswolle, Sägespänen, Säcken oder Stroh isolier werden. Kommt es trotz allem zum Einfrieren von Wasserleitungen, helfen Heizlüfter oder warme Tücher beim Auftauen (Vorsicht bei Kunststoffleitungen!) oder bei Unsicherheit ein Installateur. Bei leerstehenden Gebäuden oder Wohnungen sollte eine vorhandene Heizung mindestens auf Frostschutz eingestellt sein oder die Leitungen entleert werden. Tritt ein Schaden einDie Stadtwerke weisen darauf hin, dass beim Einfrieren von Wasserleitungen schnell gehandelt werden muss. Sonst kann es neben dem Unterbrechen der Wasserversorgung auch zum Platzen der Leitungen oder des Wasserzählers und damit auch zu finanziellen Schäden kommen. Denn die Reparaturkosten müssen vom Haus- bzw. Grundstückseigentümer getragen werden.Tritt ein Schaden an einer Anschlussleitung oder dem Wasserzähler auf, ist unverzüglich die Leitstelle der Stadtwerke unter der Telefonnummer 688-888 zu informieren. Von der Leitstelle wird dann schnellstmöglich die Reparatur veranlasst.
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Posted: 27. January 2012, 07:51:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck und der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V. wollen in Jena Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld durch niedrigere Energiekosten finanziell entlasten. Am 1. Februar wird die vom Deutschen Caritasverband und den Energieagenturen Deutschlands getragene Aktion Stromspar-Check auch in Jena anlaufen. Ziel des zunächst auf drei Jahre ausgerichteten Projektes ist es, die Stromkosten und damit auch den CO2-Ausstoß in den einkommensschwachen Haushalten um bis zu 20 Prozent zu senken. Zur Umsetzung des in Trägerschaft des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e.V. durchgeführten Projekts stehen zum einen Mittel aus der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Verfügung. Zum anderen stellen neben den Energiespar-Aktivitäten der Stadtwerke Energie Unternehmen der Stadtwerke Jena Gruppe Sachmittel bereit. Dazu gehören unter anderem ein Büro in Räumen von jenawohnen, Monatskarten zur Nutzung des Jenaer Nahverkehrs sowie Telefone und PCs für vier Büroarbeitsplätze, die von der Stadtwerke-Tochter varys bereitgestellt werden. I m Rahmen des Stromspar-Check nehmen acht sogenannte Stromsparhelfer zunächst eine Bestandsaufnahme aller elektrischen Geräte wie Waschmaschinen, Elektroherde, Kühlschränke, Lampen, Computer, Warmwasserbereiter oder Fernsehgeräte vor und messen deren Verbrauchswerte. Anschließend geben sie qualifizierte Tipps, wie man mit einfachen Mitteln den Verbrauch senken kann. Die an dem Programm teilnehmenden Haushalte bekommen kostenlos Energiesparlampen, Wasserperlatoren, TV-Abschalter oder schaltbare Steckerleisten eingebaut. Bert Rupprecht, Energieberater bei den Stadtwerken Energie und Initiator des Gemeinschaftsprojektes in Jena, sagt: Für uns als kommunales Unternehmen, das mitverantwortlich ist für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, ist dieses Projekt ein Muss. Michael Wenzel, Leiter der Caritasregion Mittelthüringen, freut sich über das Engagement der Stadtwerke und hofft, dass über ein noch wachsendes Netzwerk viele Haushalte von diesem Angebot erfahren und es nutzen. Bei diesem Projekt gewinnen viele: die teilnehmenden Haushalte, die Stadt Jena, die Umwelt und die Stromsparhelfer. Das Besondere an der Aktion: Die Stromsparhelfer sind selbst Langzeitarbeitslose, die über das Programm Bürgerarbeit der Bundesregierung gefördert werden. Sie erhalten ab 1. Februar eine 14-tägige theoretische und praktische Einweisung und führen nach einer Einarbeitungsphase ihre Hausbesuche in Zweier-Teams eigenständig durch.
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Posted: 27. January 2012, 07:51:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck und der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V. wollen in Jena Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld durch niedrigere Energiekosten finanziell entlasten. Am 1. Februar wird die vom Deutschen Caritasverband und den Energieagenturen Deutschlands getragene Aktion Stromspar-Check auch in Jena anlaufen. Ziel des zunächst auf drei Jahre ausgerichteten Projektes ist es, die Stromkosten und damit auch den CO2-Ausstoß in den einkommensschwachen Haushalten um bis zu 20 Prozent zu senken. Zur Umsetzung des in Trägerschaft des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e.V. durchgeführten Projekts stehen zum einen Mittel aus der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Verfügung. Zum anderen stellen neben den Energiespar-Aktivitäten der Stadtwerke Energie Unternehmen der Stadtwerke Jena Gruppe Sachmittel bereit. Dazu gehören unter anderem ein Büro in Räumen von jenawohnen, Monatskarten zur Nutzung des Jenaer Nahverkehrs sowie Telefone und PCs für vier Büroarbeitsplätze, die von der Stadtwerke-Tochter varys bereitgestellt werden. I Im Rahmen des Stromspar-Check nehmen acht sogenannte Stromsparhelfer zunächst eine Bestandsaufnahme aller elektrischen Geräte wie Waschmaschinen, Elektroherde, Kühlschränke, Lampen, Computer, Warmwasserbereiter oder Fernsehgeräte vor und messen deren Verbrauchswerte. Anschließend geben sie qualifizierte Tipps, wie man mit einfachen Mitteln den Verbrauch senken kann. Die an dem Programm teilnehmenden Haushalte bekommen kostenlos Energiesparlampen, Wasserperlatoren, TV-Abschalter oder schaltbare Steckerleisten eingebaut. Bert Rupprecht, Energieberater bei den Stadtwerken Energie und Initiator des Gemeinschaftsprojektes in Jena, sagt: Für uns als kommunales Unternehmen, das mitverantwortlich ist für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, ist dieses Projekt ein Muss. Michael Wenzel, Leiter der Caritasregion Mittelthüringen, freut sich über das Engagement der Stadtwerke und hofft, dass über ein noch wachsendes Netzwerk viele Haushalte von diesem Angebot erfahren und es nutzen. Bei diesem Projekt gewinnen viele: die teilnehmenden Haushalte, die Stadt Jena, die Umwelt und die Stromsparhelfer. Das Besondere an der Aktion: Die Stromsparhelfer sind selbst Langzeitarbeitslose, die über das Programm Bürgerarbeit der Bundesregierung gefördert werden. Sie erhalten ab 1. Februar eine 14-tägige theoretische und praktische Einweisung und führen nach einer Einarbeitungsphase ihre Hausbesuche in Zweier-Teams eigenständig durch.
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Posted: 23. January 2012, 11:41:00
Für unsere Kunden bleibt der Strompreis stabil: Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden die Mehrbelastung auffangen, sagt Vertriebsleiter Frank Schöttke zur neuen Stromumlage, die im Januar von der Bundesnetzagentur eingeführt wurde. Die Umlage wird bundesweit allen Stromversorgungsunternehmen so auch den Stadtwerken Energie von den Netzbetreibern neben den Netznutzungsentgelten in Rechnung gestellt und beträgt für das Kalenderjahr 2012 0,151 Cent pro Kilowattstunde netto, das sind 0,18 Cent pro Kilowattstunde inkl. Umsatzsteuer. Für die Stadtwerke Energie bedeutet das eine Mehrbelastung von insgesamt jährlich circa 180.000 Euro netto. Für einen Jenaer Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von knapp 2.000 kWh entstehen daraus Kosten in Höhe von jährlich 3,50 Euro brutto. Umso erfreulicher, dass Frank Schöttke zumindest für Festpreisverträge gleichzeitig Preisstabilität bis zum Jahresende 2012 garantiert. Mit der Sonderkundenumlage für Privathaushalte, die nach § 19 der Stromnetzentgeltverordnung festgelegt wurde, soll ein finanzieller Ausgleich für die Befreiung der Großunternehmen von Netznutzentgelten geschaffen werden. Im Gegensatz zu den Erwartungen, die im Milliardenbereich lagen, fiel die Ausgleichshöhe mit 440 Millionen Euro nicht ganz so hoch aus, so dass die Stadtwerke Energie nicht gezwungen sind, jetzt eine Sonderpreisanpassung zu veranlassen, sagt Frank Schöttke.
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Posted: 16. January 2012, 16:35:00
Im Frühling starten die Stadtwerke Energie mit der Sanierung der oberirdischen Fernwärme-Heißwasserleitungen im Bereich Rasenmühleninsel, Festpunkt 21 bis 25. Dabei werden etwa 1.000 Meter Heißwasserleitung erneuert und 1.000 Meter stillgelegte Dampf-und Kondensatleitung zurückgebaut. Die untere Ebene der Freileitungstrasse entlang der Rasenmühleninsel wird nach erfolgter Rekonstruktion nicht mehr belegt sein. Der U-Bogen im Bereich der Ruine wird gekürzt, so dass eine bessere Wegführung gegeben ist. Die Baumaßnahme endet voraussichtlich im Oktober 2012. Im Jahr 2013 soll durch die Stadt Jena die Freiraumgestaltung im Bereich der Rasenmühleninsel mit Fördermitteln erfolgen. Daher haben die Stadtwerke Energie gemeinsam mit der Stadt vereinbart, die Fernwärme-Leitungen in diesem Bereich vor der Freiraumgestaltung zu sanieren.
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Posted: 13. January 2012, 11:04:00
Wegen einer Havarie am Abwasserkanal in der Lessingstraße, im Bereich zwischen Fröbelstieg und Max-Wien-Platz, wird es ab Montag, 16. Januar 2012, zu Baumaßnahmen kommen. In diesem Bereich müssen etwa 50 Meter Abwasserwasserkanal ausgewechselt werden. Bis voraussichtlich Mitte Februar sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Während der Bauzeit ist eine Vollsperrung erforderlich. Für diese Beeinträchtigungen bitten die Stadtwerke Energie um Verständnis.
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Posted: 13. January 2012, 11:04:00
Wegen einer Havarie am Abwasserkanal in der Lessingstraße, im Bereich zwischen Fröbelstieg und Max-Wien-Platz, wird es ab Montag, 16. Januar 2012, zu Baumaßnahmen kommen. In diesem Bereich müssen etwa 50 Meter Abwasserwasserkanal ausgewechselt werden. Bis voraussichtlich Mitte Februar sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Während der Bauzeit ist eine Vollsperrung erforderlich. Für diese Beeinträchtigungen bitten die Stadtwerke Energie um Verständnis.
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Posted: 13. January 2012, 11:04:00
Wegen einer Havarie am Abwasserkanal in der Lessingstraße, im Bereich zwischen Fröbelstieg und Max-Wien-Platz, wird es ab Montag, 16. Januar 2012, zu Baumaßnahmen kommen. In diesem Bereich müssen etwa 50 Meter Abwasserwasserkanal ausgewechselt werden. Bis voraussichtlich Mitte Februar sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Während der Bauzeit ist eine Vollsperrung erforderlich. Für diese Beeinträchtigungen bitten die Stadtwerke Energie um Verständnis.
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Posted: 12. January 2012, 14:39:00
Das Trinkwasser im Versorgungsgebiet des Wasserwerks Burgau wird ab heute, Donnerstag, den 12. Januar 2012 in Absprache mit dem Fachdienst Gesundheit nicht mehr gechlort. Es kann aber noch einige Tage dauern, bis wieder unbehandeltes Wasser aus jedem Wasserhahn fließt und der Chlorgeruch verschwindet. Das Wasserwerk versorgt einen Großteil des Stadtzentrums, die östliche Ringwiese, den Osten und den Norden von Jena sowie die Gemeinde Großlöbichau. Seit Ende Oktober wurde im Wasserwerk Burgau anstelle der UV-Desinfektion eine Chlorung des Trinkwassers durchgeführt. Auslöser für diese Maßnahme waren mikrobiologische Auffälligkeiten im Wasser des Versorgungsgebietes. In umfangreichen Prüfungen im gesamten Verteilungsnetz konnte die Ursache für die erhöhten Keimzahlen festgestellt werden: bauliche Mängel an einem zentralen Speicherbehälter. Seitdem diese Mängel beseitigt wurden, bestätigten mehrere Laboruntersuchungen an verschiedenen Probenstellen des Versorgungsnetzes eine einwandfreie Wasserqualität. Zur Sicherheit werden jedoch weiterhin zusätzliche Kontrollen durchgeführt.
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Posted: 11. January 2012, 16:41:00
Der PersonalService der Stadtwerke Jena wird am Freitag, 13. Januar 2012, in der Lobdeburgschule zur Projektwoche Weg in die Arbeit ein Bewerbertraining durchführen. Dabei vermitteln Ausbildungsverantwortliche Anne Lenschow und Nancy Fischer-Kroll praxisorientiert und anschaulich den Schülern der neunten Klasse die wichtigsten Strategien für eine erfolgreiche Bewerbung. Dazu gehören Tipps für die perfekte Bewerbungsmappe genauso wie allgemeine Informationen zu Auswahlverfahren und Eignungstests. Weiterhin proben die Jugendlichen in Rollenspielen ein erstes Vorstellungsgespräch.
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Posted: 10. January 2012, 11:32:00
Mehr als 400 Bewerbungen für 17 verschiedene Berufe und insgesamt 35 Ausbildungsplätze gingen in den vergangenen Wochen und Monaten beim PersonalService der Stadtwerke Jena ein. In einem speziellen Auswahlverfahren, das in der kommenden Woche beginnt, werden die passenden Bewerber für die engere Auswahl herausgesucht. Gestartet wird mit einem schriftlichen, berufsspezifischen Eignungstest am Montag, 16. Januar, an denen etwa 150 bis 200 Bewerber teilnehmen. Wer den Test erfolgreich besteht, wird anschließend zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Sylvia Baumann, Ausbildungsverantwortliche bei den Stadtwerken Jena, sagt: Mit unserem Auswahlverfahren wollen wir die geeignetsten Bewerber für unser Ausbildungsangebot herausfinden. Jeder Beruf erfordert spezielle Anforderungen. Es ist in gegenseitigem Interesse, dem Bewerber mit den Tests seine Stärken und Schwächen besser bewusst zu machen, auch, um eine falsche Berufswahl zu vermeiden, durch die er unter Umständen unglücklich und das Unternehmen enttäuscht werden würde.Wer noch einen Ausbildungsplatz sucht und sich für eine Lehrstelle bei der Stadtwerke Jena Gruppe interessiert, kann sich noch für folgende Ausbildungsplätze bewerben: Fachkraft für Abwassertechnik, Fachangestellter im Bäderbetrieb, Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker für Betriebstechnik, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachkraft im Fahrbetrieb. Voraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung ist ein guter Realschulabschluss. Ausbildungsstart bei den Stadtwerken ist der 27. August 2012 mit der Azubi-Start-Woche. Alle Informationen zu den freien Ausbildungsplätzen bei den Stadtwerke-Unternehmen und zur Ausbildung allgemein finden Sie auf der Homepage unter:
www.azubi-pool-jena.de
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Posted: 4. January 2012, 10:05:00
Die Staatliche Grundschule Friedrich Schiller in Winzerla ist der Gewinner des vierten Trinkbrunnen-Wettbewerbs der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck. Damit können sich die etwa 230 Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr über einen Trinkbrunnen freuen, aus dem jederzeit frisches Wasser sprudelt. Im März 2011 starteten die Stadtwerke den Wettbewerb. Gefragt waren inhaltliche und unterrichtsbegleitende Konzepte zum Thema Wasser. Die Friedrich-Schiller-Grundschule lieferte die besten Ideen und gewann. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Stadtwerke Energie war, dass sich die Winzerlaer Schüler und Lehrer dem Thema Wasser als Lebensmittel Nummer 1 auf vielfältige und intensive Weise nähern. Die Ideen der Länderwassertropfen und die Wasserwerkstatt lassen Nachhaltigkeit und Sensibilisierung der Schüler erkennen und reichen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Ein Hinweis der Stadtwerke Energie an alle zweiten Sieger: In diesem Jahr geht der Trinkbrunnen-Wettbewerb in eine neue Runde, im Frühjahr 2012 wird der Wettbewerb neu ausgeschrieben. Die Umsetzung des Gewinnerkonzepts ist dann für 2013 geplant.
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Posted: 22. December 2011, 11:10:00
Das Walter-Dexel-Stipendium, das die Stadt Jena und die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck gemeinsam zum 15. Mal vergeben, geht in diesem Jahr an Robert Krainhöfner. Dem in Jena lebenden und arbeitenden Bildenden Künstler wurde die Auszeichnung gestern Abend (Mittwoch, 21. Dezember) durch Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter und Stadtwerke-Geschäftsführer Thomas Zaremba überreicht. Krainhöfner erhielt das mit 5.000 Euro dotierte Stipendium, für das die Stadtwerke Energie jährlich die Mittel zur Verfügung stellen, in Anerkennung seiner künstlerischen Arbeiten und Projekte. Über die Vergabe hat eine siebenköpfige Jury einstimmig entschieden und folgte damit auch den für den Künstler mehrheitlich eingegangenen Vorschlägen aus der Jenaer Bevölkerung. Krainhöfners Werk reicht vom angewandten Objekt, über freie Skulpturen bis hin zu Projekten, bei denen er mit Kindern zusammenarbeitet. Davon zeugt auch seine jüngste Arbeit, eine drei Meter große Stahlkugel am Steiger, die gemeinsam mit 100 Kindern entstanden ist. Er faltet, er konstruiert, er zeichnet wie ein Ingenieur. Er schweißt und er schmiedet wie ein Handwerker. Und er kann das Präzise und das Handwerkliche mit dem Kreativen verbinden. So entsteht Kunst, konkrete Kunst ganz im Sinne Walter Dexels. Foto oben (Stadt Jena/Barbara Glasser):Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schöter (li) und Stadtwerke-Geschäftsführer Thomas Zaremba (re.) mit dem Stipendiaten 2011 Robert Krainhöfner
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Posted: 20. December 2011, 13:22:00
Endverbraucher darf nicht die Zeche zahlenDie Stadtwerke Energie Jena-Pößneck kritisieren das Prinzip der sogenannten Sonderkunden-Umlage, wonach Strom-Großabnehmer zu Lasten von kleinen Unternehmen und privaten Haushalten von Netzentgelten befreit werden können. Es kann nicht sein, dass wir hierfür unsere Kunden wieder zur Kasse bitten müssen und die vielen Kleinen die Zeche der Großen zahlen sollen. Der Gesetzgeber sollte nicht in der Form regulieren, dass eine Verbrauchergruppe entlastet und die andere damit belastet wird., so Frank Schöttke, Leiter des Vertriebs der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck. Wir werden deshalb unsere ab 1. Januar 2012 geltenden Strompreise, die die Netzentgelte beinhalten, nicht noch einmal erhöhen und die durch die neue Umlage anfallenden Kosten vorerst selbst tragen. Konkret geht es um den Beschluss der Bundesregierung, stromintensive Industrieunternehmen, die jährlich mehr als zehn Millionen Kilowattstunden verbrauchen, von der Zahlung der Netzentgelte zu befreien. Das soll deren Wettbewerbsfähigkeit sichern und den Industriestandort Deutschland wirtschaftlich stärken. Ende letzter Woche hat die Bundesnetzagentur die Festlegung zur neuen Stromumlage veröffentlicht, die Auswirkungen auf die Höhe der Netzentgelte in allen Netzgebieten haben wird. Stadtwerke-Vertriebsleiter Frank Schöttke sieht die gesamte Abwicklung nicht nur hinsichtlich der geplanten Umsetzungsfristen sehr kritisch. Als Gesicht zum Endkunden werden wieder die Stadtwerke bei der geplanten Kostenverlagerung Entlastung von energieintensiven Unternehmen zu Lasten der übrigen Kunden in der Kritik stehen und den Unmut der Verbraucher zu spüren bekommen.Zum Schutze ihrer Kunden ziehen die Stadtwerke Energie sogar eine Klage gegen das geplante Umlageverfahren in Erwägung, da die derzeitige Umsetzungs-Festlegung der BNetzA die Interpretation weiter steigender Netzentgelte für die Endverbraucher in den nächsten Jahren zulässt.
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Posted: 9. December 2011, 09:20:00
Drei Monate nach Baubeginn des Windparks Borkum sind 20 der ersten 40 Windrad-Fundamente im Meeresgrund verankert. Insgesamt entstehen hier in zwei Bauabschnitten 80 Windenergieanlagen mit einer Leistung von je 5 Megawatt. Die Anlage wird damit genug Strom erzeugen, um etwa 400.000 Haushalte zu versorgen. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck beteiligen sich an dem Projekt 45 Kilometer vor der Küste von Borkum unter Federführung der Trianel GmbH mit 7 Megawatt im ersten Bauabschnitt. Es ist gut zu wissen, dass die Ingenieure gute Arbeit leisten. Wir sind optimistisch, dass der erste Bauabschnitt im nächsten Jahr fertig sein wird, so Thomas Zaremba, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie. Per Unterseekabel wird dann der produzierte Strom über die Insel Norderney ins Hochspannungsnetz eingespeist. 2013 erfolgt die zweite Ausbaustufe mit 40 weiteren Anlagen. Die Gesamtinvestition für den Windpark Borkum-West beläuft sich für die Trianel und die beteiligten Stadtwerke auf etwa 1,6 Milliarden Euro.
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Posted: 6. December 2011, 14:11:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck senken den Aufschlag für ihr Ökostromprodukt jenatur Strom zum 1. Januar 2012 um 75 Prozent auf 0,24 Cent je Kilowattstunde (bislang 0,95 Cent je Kilowattstunde). Bei einem Jahres-Durchschnittsverbrauch von 2.500 Kilowattstunden zahlt der Kunde dann nur noch 6 Euro zusätzlich pro Jahr (bislang 23,75 Euro).Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres können wir den Preis für unseren Ökostrom senken. Durch die hohe Nachfrage nach jenatur Strom, mittlerweile sind es fast 5.000.000 Kilowattstunden pro Jahr, konnten wir diesen deutlich günstiger einkaufen das geben wir natürlich gern an unsere Kunden weiter, sagt Frank Schöttke, Bereichsleiter Vertrieb der Stadtwerke Energie. Den Ökostrom kaufe das Unternehmen je nach Nachfrage und unabhängig vom Normalstrom ein. Die Stadtwerke Energie hoffen, dass sich durch den günstigeren Preis noch mehr Stromkunden für reinen Ökostrom entscheiden. Uns ist es wichtig, gemeinsam mit unseren Kunden eine sichere Zukunft zu gestalten. Die Senkung des Ökostromaufschlages und der Verzicht auf Strom aus Kernenergie sehen wir deshalb als wichtige Schritte in die richtige Richtung, so Schöttke weiter.Ökostrom wird zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energiequellen gewonnen und gilt deshalb auch als die umweltschonendste Alternative. Der Ökostrom der Stadtwerke Energie wird direkt bei Ökostromproduzenten in Österreich und Skandinavien eingekauft.Fragen zum Ökostrom der Stadtwerke Energie und zum Thema Strom ohne Kernkraft beantworten gern die Stadtwerke-Kundenbetreuer unter Telefon (03641) 688-366.
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Posted: 1. December 2011, 11:00:00
In nur vier Wochen konnten 150 Meter Trinkwasserleitung in der Rudolf-Breitscheid-Straße neu verlegt und wieder angeschlossen werden. Obwohl die drei Ortsteile Lobeda, Burgau und Winzerla durch diese Leitung versorgt werden, erfolgte die Rekonstruktion der 600 Millimeter starken Stahlleitung nahezu unbemerkt. Dafür haben die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck das Netz so umgestellt, dass Wasser aus dem Wasserwerk Burgau eingespeist werden konnte. Seit dieser Woche ist wieder alles vollständig in Betrieb. Diese wichtige Trinkwasser-Transportleitung verläuft quer durch Lobeda. Sie bringt das Wasser aus den Tiefbrunnen und den Quellen im Raum Stadtroda nach Jena zum Hochbehälter Drackendorf.Bereits Anfang der sechziger Jahre verlegt, ist sie inzwischen in die Jahre gekommen und muss, zumindest an bestimmten Stellen, erneuert werden so wie jetzt in der Lobedaer Rudolf-Breitscheidstraße.
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Posted: 1. December 2011, 10:55:00
Gleich zwei Trafo-Stationen der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck im Wohngebiet Pößneck wurden in diesem Jahr mit neuer Technik ausgerüstet und instant gesetzt. In den vergangenen Wochen erhielten die Stationen durch Künstler der Pößnecker Firma dreistdesign zusätzlich einen farbenfrohen Anstrich. Ziel der Maßnahmen war es, weiterhin die Versorgungssicherheit der Kunden zu verbessern und gleichzeitig einen grünen Blickpunkt für die Anwohner zu schaffen. Momentan wird eine weitere Trafostation in dem Wohngebiet abgerissen und dann erneuert. Diese wird voraussichtlich im kommenden Frühsommer gestaltet.
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Posted: 24. November 2011, 14:51:00
Thomas Zaremba ist in dieser Woche vom Jenaer Stadtrat als Geschäftsführer der Stadtwerke Jena bestätigt worden. Damit folgte der Stadtrat der Empfehlung des Aufsichtsrates der Stadtwerke. Zaremba hatte im Juli 2010 die Geschäftsführer-Positionen in den Stadtwerken Energie und den Stadtwerken Jena übernommen und wird diese Funktionen bis zum Jahr 2016 wahrnehmen. Sein Ziel ist es, die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen der Stadtwerke Jena Gruppe im Interesse von Gesellschaftern, Kunden und Mitarbeitern kontinuierlich fortzuführen. Ich freue mich über die Wertschätzung meiner bisherigen Arbeit und das Vertrauen, das auch die Stadträte in mich setzen, so Thomas Zaremba nach der Entscheidung. Gemeinsam mit meinem Kollegen Martin Fürböck, allen Gesellschaftern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Gruppe werde ich gern die bevorstehenden strategischen und operativen Aufgaben in Angriff nehmen.
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Posted: 18. November 2011, 01:46:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden zum 1. Januar 2012 die Preise für die Grundversorgung Strom in Jena um 1,99 Cent je Kilowattstunde anheben. Für einen durchschnittlichen grundversorgten Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.700 Kilowattstunden steigen damit die Stromkosten im kommenden Jahr um knapp 34 Euro. Fast drei Jahre lang haben wir die Strompreise für unsere Kunden stabil gehalten. Während dieser Zeit stieg jedoch allein die Umlage für Erneuerbare Energie um 2,8 Cent je Kilowattstunde, so Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie. Dazu kommen laut Schöttke deutlich höhere Kosten für die Nutzung sämtlicher Energienetze plus die allgemeine Kostensteigerung. Wir geben aber nur einen Teil der anfallenden Kosten an unser Kunden weiter und werden wieder alles daran setzen, unsere Preise möglichst lange stabil zu halten, so Schöttke weiter. Wie die Stadtwerke Energie informieren, werden die Mehrkosten für die Beschaffung von kernenergiefreiem Strom weiterhin vollständig vom Unternehmen selbst getragen. Neben der Grundversorgung bieten die Stadtwerke Energie aber auch kostengünstigere Stromprodukte an. So empfiehlt der Energieversorger seinen Kunden, sich langfristig mit einem Festpreisvertrag gegen Preissteigerungen abzusichern. Fragen zur Preiserhöhung und zu den Produkten beantworten die Mitarbeiter des Stadtwerke-Kundenservice gern unter Telefon 03641 688-366 sowie in den Servicebüros in der Rudolstädter Straße 39 und der Grietgasse 4.
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Posted: 18. November 2011, 00:44:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden zum 1. Januar 2012 die Preise für die Grundversorgung Strom in Pößneck um 1,19 Cent je Kilowattstunde anheben. Für einen durchschnittlichen grundversorgten Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.700 Kilowattstunden steigen damit die Stromkosten im kommenden Jahr um rund 20 Euro. Fast drei Jahre lang haben wir die Strompreise für unsere Kunden stabil gehalten. Während dieser Zeit stieg jedoch allein die Umlage für Erneuerbare Energie um 2,8 Cent je Kilowattstunde, so Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie. Dazu kommen laut Schöttke deutlich höhere Kosten für die Nutzung sämtlicher Energienetze plus die allgemeine Kostensteigerung. Wir geben aber nur einen Teil der anfallenden Kosten an unser Kunden weiter und werden wieder alles daran setzen, unsere Preise möglichst lange stabil zu halten, so Schöttke weiter. Wie die Stadtwerke Energie informieren, werden die Mehrkosten für die Beschaffung von kernenergiefreiem Strom weiterhin vollständig vom Unternehmen selbst getragen. Neben der Grundversorgung bieten die Stadtwerke Energie aber auch kostengünstigere Stromprodukte an. So empfiehlt der Energieversorger seinen Kunden, sich langfristig mit einem Festpreisvertrag gegen Preissteigerungen abzusichern. Fragen zur Preiserhöhung und zu den Produkten beantworten die Mitarbeiter des Stadtwerke-Kundenservice gern unter Telefon 03647 434 131 sowie im Servicebüro Im Tümpfel 1.
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Posted: 17. November 2011, 14:41:00
Die Bauarbeiten im Jenzigweg werden Ende November abgeschlossen. Bereits am Samstag, 26. November, wird unter Vollsperrung der B7 die Anbindung zurückgebaut und die neue B7 wieder für den Verkehr freigegeben, wie die Stadtwerke Energie informieren. Der Rückbau der Umfahrung wird dann in den letzten Novembertagen erfolgen. Wegen erheblicher Probleme im unterirdischen Bauraum und erhöhter Aufwendungen beim Straßenbau hatte sich die Bauzeit noch einmal verzögert. Im Auftrag des Zweckverbandes JenaWasser wurde in dem Bereich der B7 ein neues Regenüberlaufbauwerk errichtet. Damit wird geregelt und sichergestellt, dass das gesamte Regenwasser von Jena Ost in die Saale abgeleitet wird und nicht mehr der Zentralkläranlage in Zwätzen zuläuft.
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Posted: 17. November 2011, 11:46:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden zum 1. Januar 2012 die Preise für die Grundversorgung Strom in Jena um 1,99 Cent je Kilowattstunde anheben. Für einen durchschnittlichen grundversorgten Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.700 Kilowattstunden steigen damit die Stromkosten im kommenden Jahr um knapp 34 Euro. Fast drei Jahre lang haben wir die Strompreise für unsere Kunden stabil gehalten. Während dieser Zeit stieg jedoch allein die Umlage für Erneuerbare Energie um 2,8 Cent je Kilowattstunde, so Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie. Dazu kommen laut Schöttke deutlich höhere Kosten für die Nutzung sämtlicher Energienetze plus die allgemeine Kostensteigerung. Wir geben aber nur einen Teil der anfallenden Kosten an unser Kunden weiter und werden wieder alles daran setzen, unsere Preise möglichst lange stabil zu halten, so Schöttke weiter. Wie die Stadtwerke Energie informieren, werden die Mehrkosten für die Beschaffung von kernenergiefreiem Strom weiterhin vollständig vom Unternehmen selbst getragen. Neben der Grundversorgung bieten die Stadtwerke Energie aber auch kostengünstigere Stromprodukte an. So empfiehlt der Energieversorger seinen Kunden, sich langfristig mit einem Festpreisvertrag gegen Preissteigerungen abzusichern. Fragen zur Preiserhöhung und zu den Produkten beantworten die Mitarbeiter des Stadtwerke-Kundenservice gern unter Telefon 03641 688-366 sowie in den Servicebüros in der Rudolstädter Straße 39 und der Grietgasse 4.
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Posted: 17. November 2011, 10:44:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden zum 1. Januar 2012 die Preise für die Grundversorgung Strom in Pößneck um 1,19 Cent je Kilowattstunde anheben. Für einen durchschnittlichen grundversorgten Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.700 Kilowattstunden steigen damit die Stromkosten im kommenden Jahr um rund 20 Euro. Fast drei Jahre lang haben wir die Strompreise für unsere Kunden stabil gehalten. Während dieser Zeit stieg jedoch allein die Umlage für Erneuerbare Energie um 2,8 Cent je Kilowattstunde, so Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie. Dazu kommen laut Schöttke deutlich höhere Kosten für die Nutzung sämtlicher Energienetze plus die allgemeine Kostensteigerung. Wir geben aber nur einen Teil der anfallenden Kosten an unser Kunden weiter und werden wieder alles daran setzen, unsere Preise möglichst lange stabil zu halten, so Schöttke weiter. Wie die Stadtwerke Energie informieren, werden die Mehrkosten für die Beschaffung von kernenergiefreiem Strom weiterhin vollständig vom Unternehmen selbst getragen. Neben der Grundversorgung bieten die Stadtwerke Energie aber auch kostengünstigere Stromprodukte an. So empfiehlt der Energieversorger seinen Kunden, sich langfristig mit einem Festpreisvertrag gegen Preissteigerungen abzusichern. Fragen zur Preiserhöhung und zu den Produkten beantworten die Mitarbeiter des Stadtwerke-Kundenservice gern unter Telefon 03647 434 131 sowie im Servicebüro Im Tümpfel 1.
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Posted: 8. November 2011, 15:05:00
Gestern gründeten die Stadtwerke Energie gemeinsam mit Vertretern ihrer neuen Konzessionsgebiete einen Netzbeirat. Dieser Beirat soll in Zukunft eine Plattform bieten für regelmäßige Diskussionen netzrelevanter Themen, aber auch für die Diskussion anderer aktueller Aspekte der Energieversorgung. Großes Interesse signalisierten die Bürgermeister an Projekten der Stadtwerke Energie im Bereich der erneuerbaren Energien und der Beteiligung an regionalen Projekten der Energiegewinnung. Wir setzen in unseren gemeinsamen Treffen auf dauerhafte Kooperationen und freuen uns auf einen spannenden Gedankenaustausch. sagte Thomas Zaremba, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck.Am gestrigen Abend konnten die Bürgermeister, deren Stadt- und Gemeinderäte sich mit der Vergabe der Konzession des Stromnetzbetriebes für eine langjährige Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck entschieden haben, die Leitwarte der Stadtwerke Energie in der Rudolstädter Straße 39 besichtigen und dabei die Organisation der Netzführung und des 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes der Strom- und Gasversorgung kennenlernen.
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Posted: 2. November 2011, 11:26:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck bleiben Hauptsponsor des Frauenbundesligisten. Vorstandsvorsitzender des FF USV Jena Dr. Ralf Schmidt-Röh und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Thomas Zaremba haben gestern mit ihren Unterschriften den entsprechenden Kooperationsvertrag um eine weitere Saison verlängert. Mit diesem Engagement unterstützen die Stadtwerke Energie eine weitere Spielzeit den FF USV Jena sowie deren erfolgsversprechende Nachwuchsarbeit.Als regional tätiges Unternehmen initiieren und fördern die Stadtwerke Energie Projekte, die das Leben in der Region bereichern und erleichtern. Dazu gehört auch das Engagement im sportlichen Bereich. "Hierbei setzen wir auf dauerhafte Kooperationen, um unseren Partnern eine zuverlässige Zusammenarbeit auf lange Sicht zu gewährleisten", sagte Thomas Zaremba. Er wünschte den Fußballerinnen weiterhin viel Kondition, Geschicklichkeit, Spaß am Sport und einen Heimsieg beim nächsten Spiel am kommenden Sonntag gegen Lok Leipzig.
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Posted: 2. November 2011, 11:25:00
Zwei defekte Mittelspannungskabel verursachten am Dienstag, 1. November, gegen 9 Uhr zwei Schutzabschaltungen im Umspannwerk Jena-Nord und in der Schaltanlage Jena-Mitte. Dies führte im Wohngebiet Himmelreich, Zwätzen und von Jena Nord bis zum Damenviertel zu einem Stromausfall. Sechs Trafostationen und damit etwa 1800 Kunden der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck waren betroffen. Durch schnelle Umschaltungen konnten bereits anderthalb Stunden später alle Kunden wieder mit Strom versorgt werden.
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Posted: 27. October 2011, 16:49:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck sanieren im Auftrag von JenaWasser einen wichtigen Abschnitt einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung zwischen der Rudolf-Breitscheid-Straße und der Erlanger Allee. Diese Baumaßnahme beginnt am Dienstag, 1. November 2011, und dauert voraussichtlich vier Wochen an. Um die Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser weiterhin sicherzustellen, sind umfangreiche Umstellungen im Trinkwassernetz erforderlich. Aufgrund der Umkehr der Fließrichtung des Wassers in Richtung Hochbehälter Drackendorf sind Trübungen zu erwarten, die durch Rohrnetzspülungen beseitigt werden können. Die Spülungen werden größtenteils am Dienstag, 1.November, zwischen 8 und 16 Uhr durchgeführt. Betroffen davon sind Straßen in Lobeda-Ost; die in Frage kommenden Abnehmer werden über Aushänge informiert. Bei Bedarf sind im Verlauf der nächsten Woche weitere örtlich begrenzte Rohrnetzspülungen in diesem Gebiet erforderlich.Die Stadtwerke Energie bitten ihre Kunden um Verständnis und geben gern unter der Telefonnummer 03641-688 888 nähere Informationen.
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Posted: 27. October 2011, 16:48:00
Aufgrund von Tiefbauarbeiten ist die Scharnhorststraße ab Mittwoch, 2. November, bis Freitag, 4. November, von der Camburger Straße aus nur in Richtung Spitzweidenweg befahrbar. In dieser Zeit werden im Kreuzungsbereich entlang der Camburger Straße Leerrohre für die Verlegung von Mittelspannungskabel eingebracht. Die Verkehrsführung ist entsprechend ausgewiesen.Für alle baubedingten Einschränkungen bittet der Anlagenservice um Verständnis.