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Posted: 29. July 2010, 14:18:00
Von Montag, 2. August, bis Freitag, 6. August 2010, verlegen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck in Jena-Ost in der Eugen-Diederich-Straße eine Gasleitung. Während der Tiefbau-und Rohrleitungsarbeiten in der Franz-Liszt-Straße und der Carl-Blohmeyer-Straße ist es notwendig, die Eugen-Diederich-Straße im Bereich zwischen Carl-Blohmeyer-Straße und Jacob-Michelsen-Straße im oben genannten Zeitraum voll zu sperren. In diesem Bauabschnitt werden innerhalb einer Woche in einem grabenlosen Verlegeverfahren rund 70 Meter Gasleitung aus Kunststoff verlegt. Die betroffenen Anwohner der Carl-Blohmeyer-Straße und der Franz-Liszt-Straße werden gebeten, die ausgeschilderte Umleitungsstrecke über den Eichhörnchenweg im Wohngebiet Fuchslöcher zu nutzen. Die Anwohner der Jacob-Michelsen-Straße können über den Bitumenweg am Wohngebiet Fuchslöcher zur Franz-Gresitza-Straße fahren. Auch diese Umleitung wird ausgeschildert. In Notfällen werden die Zufahrten zu den Grundstücken gewährleistet. Die Stadtwerke Energie bitten alle betroffenen Anwohner um Verständnis für diese kurzzeitigen Sperrmaßnahmen. Zur Beantwortung von Fragen steht Stadtwerke-Bauleiter Hans-Jörg Stein, Tel.:03641/688768, zur Verfügung.
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Posted: 26. July 2010, 12:20:00
Einer der beiden Eisblöcke, die die Stadtwerke Energie im Rahmen ihrer Eisblockwette im Juni in zwei Häuser am Anatomieturm eingeschlossen haben, ist am vergangenen Wochenende geschmolzen. Wie die Stadtwerke mitteilten, befindet sich in dem nach energetischen Anforderungen der Energiesparverordnung (EnEV) 2009 gedämmten Haus nur noch Wasser. Im Passiv-Eishaus ist trotz der anhaltend hohen Temperaturen derzeit zumindest noch ein Teil des ursprünglichen Eisblocks enthalten. Wie sich das bei geschlossenen Häusern herausfinden lässt? An beiden Eishäusern sind Thermometer installiert, die neben der Außen- auch die Innentemperatur messen. Während die Temperatur im Passivhaus derzeit bei 3 - 4 °C liegt, lag die Innentemperatur im EnEV-Haus am Montagmorgen nun schon bei 13,3 °C und damit nur noch knapp unter der Außentemperatur von 14 °C. Wäre noch Eis im Haus enthalten, würde die Temperaturdifferenz deutlich höher ausfallen. Lediglich die Dämmwirkung der Gebäudehülle sorgt dafür, dass Außen- und Innentemperatur noch nicht identisch sind. Den Temperaturverlauf in den Häusern lesen die Stadtwerke Energie während der gesamten Wettdauer täglich ab und aktualisieren das entsprechende Diagramm am Eishaus sowie einmal wöchentlich auf der Internetseite der Stadtwerke Energie. Die spannende Frage lautet jetzt: Wie wird sich das Passivhaus mit seiner eiskalten Füllung in den noch verbleibenden Tagen bis zur Auflösung der Wette schlagen? Die Eisblockwette wurde am 5. Juni 2010 von den Stadtwerken Energie eröffnet. Dabei wurden zwei jeweils ein Kubikmeter große Eisblöcke in zwei kleine Holzhäuser eingeschlossen. Der Unterschied: Ein Holzhaus ist nach Passivhausstandard gedämmt, dass andere entspricht den energetischen Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung. Ziel der Aktion ist es, herauszufinden, wie viel Prozent des Eisblocks im Passivhaus nach zwei Monaten mit hochsommerlichen Temperaturen noch übrig sind. Noch bis zum 3. August können darauf Wetten abgeschlossen werden. Am 7. August wird Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter als Schirmherr der Aktion die Türen der Eishäuser öffnen und das Geheimnis lüften. Weitere Informationen zur Eisblockwette gibt es direkt an den Eishäusern oder unter:
www.stadtwerke-jena-energie.de
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Posted: 26. July 2010, 11:44:00
Am Montag, dem 2. August 2010, fällt der Startschuss für die Erweiterung der Kläranlage in Camburg. Die in den Jahren 1999 bis 2000 gebaute Kläranlage hat inzwischen ihre Leistungsgrenze erreicht und wird durch die Erweiterung ihrer Kapazität von 850 Einwohnerwerten auf insgesamt 3.350 Einwohnerwerte an den zukünftigen Bedarf angepasst. Die Bauleistungen im Auftrag des Zweckverbands JenaWasser übernimmt der Stadtwerke Jena Anlagenservice. Die Erweiterung umfasst den Umbau des bestehenden Baukörpers, den Neubau eines Nachklärbeckens sowie die Anpassung der klärtechnischen Ausrüstung. Rund eine Million Euro wird investiert. Voraussichtlich Mitte 2011 soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein. Alle Arbeiten werden bei vollem Betrieb der Anlage durchgeführt.
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Posted: 23. July 2010, 11:46:00
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck warnen vor "Drückerkolonnen" eines fremden Stromanbieters, die derzeit in Jena unterwegs sind. Unter dem Vorwand, Mitarbeiter der Stadtwerke zu sein, versuchen sie im Rahmen von Haustürgeschäften vermeintlich günstige Stromlieferverträge abzuschließen. Laut Aussagen von Kunden der Stadtwerke werden Daten wie die Höhe der Stromrechnung erfragt und die Einsicht in die letzte Jahresrechnung gefordert. Die Stadtwerke versichern, dass es sich bei den Personen weder um eigene Mitarbeiter noch um Mitarbeiter einer von den Stadtwerken beauftragten Firma handelt. Die Stadtwerke machen prinzipiell keine Haustürgeschäfte. Alle Mitarbeiter weisen sich zudem mit einem Betriebsausweis aus. Im Zweifelsfall sollten sich die betroffenen Kunden mit dem Kundenservice der Stadtwerke unter Telefon 688-366 oder 688-386 in Verbindung setzen oder direkt die Servicebüros in der Grietgasse 4 oder in der Rudolstädter Straße 39 aufsuchen. Hier erhalten sie notwendige Informationen und Beratung zu Strompreisen. Im Übrigen sind Haustürgeschäfte innerhalb von 14 Tagen wiederrufbar.
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Posted: 23. July 2010, 09:05:00
Am Donnerstagabend (22. Juli) führten Störungen am Mittelspannungskabel gegen 20:23 Uhr zu automatischen Schutzabschaltung im Umspannwerk Hardenbergweg und in der Schaltanlage Jena Mitte. In der Folge kam es zum Stromausfall für rund 2.300 Kunden im Bereich Okenstraße, Döbereinerstraße, Carl Zeiss Promenade, Bachstraße und Jahnstraße. Durch sofortige Umschaltungs- und Reparaturmaßnahmen der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck konnten die ersten Kunden bereits nach drei Minuten wieder mit Strom versorgt werden, nach 30 Minuten waren alle Haushalte wieder am Netz. Die Stadtwerke bitte für die Versorgungsunterbrechung um Verständnis.
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Posted: 16. July 2010, 09:56:00
Wie die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck informieren, muss am kommenden Wochenende (23. bis 25. Juli) wegen dringend notwendiger Wartungsarbeiten die Fernwärme in Teilen von Jena abgeschaltet werden. Der Heiznetzstillstand betrifft rund 3.000 Haushalte im Stadtzentrum, Damenviertel, Nord 1, sowie die Straßen Burgauer Weg, Vor dem Neutor, Villengang, Ernst-Haeckel-Platz, Forstweg, Kochstraße, Westbahnhofstraße sowie die Versorgungsgebiete Beutenbergcampus und JenArea. Die Stadtwerke bitten um Verständnis, dass die Kunden in diesen Bereichen von Freitagabend (22 Uhr) bis Sonntagabend (24 Uhr) ohne warmes Wasser und warme Heizungen auskommen müssen. Die Abschaltung der Fernwärme ist notwendig, um Arbeiten am Netz vorzunehmen und so die Fernwärmeversorgung für Jena langfristig stabil zu halten. So reparieren die Stadtwerke während der Versorgungsunterbrechung Leitungsabschnitte und defekte Anlagenteile. Die Arbeiten wären bei laufendem Betrieb nicht möglich. Laut Stadtwerken Energie wurde bei der Terminplanung Wert darauf gelegt, dass die Abschaltung in die Sommermonate fällt, um die Unannehmlichkeiten für ihre Kunden so gering wie möglich zu halten. Ein weiterer Heiznetzstillstand ist vom 14. bis 15. August in Jena-Lobeda, Göschwitz und Teilen von Burgau notwendig. Für Fragen zu den geplanten Heiznetzstillständen stehen die Stadtwerke Energie unter der Telefon-Nummer: 03641 688 800 zur Verfügung.
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Posted: 14. July 2010, 16:10:00
In Vorbereitung der Straßendeckenerneuerung durch die Stadt Jena in der Straße Am Steiger beginnen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck dort am Montag, dem 19. Juli 2010, mit Tiefbauarbeiten. In zwei zeitlich versetzt beginnenden Bauabschnitten tauschen die Stadtwerke dabei rund 400 Meter alte Gasleitung aus Stahl gegen Kunststoffleitungen aus und rekonstruieren einige Hauanschlüsse für Gas und Wasser. Der erste Bauabschnitt liegt zwischen der Kreuzung Am Steiger / Straße des 17. Juni und der Lessingstraße. Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich von der Gillestraße stadteinwärts bis zum Wohnhaus Am Steiger, Hausnummer 8. Um die Wurzeln der am Rand stehenden Bäume zu schonen und anderen Leitungen im Erdreich auszuweichen, müssen die Arbeiten teilweise in der Straßenmitte durchgeführt werden. Deshalb lassen sich abschnittsweise Vollsperrungen der Straße Am Steiger nicht vermeiden. In Abstimmung mit dem Verkehrsmanagement der Stadt Jena wird der Bereich zwischen Gillestraße und Botzstraße ab kommenden Montag voll gesperrt. Als Umleitungsstrecke dienen Gillestraße und Fraunhoferstraße - dafür wird die bestehende Einbahnstraßenregelung in der Gillestraße aufgehoben. Um eine zusätzliche Beeinträchtigung des Durchgangsverkehrs in der Gillestraße und der Fraunhoferstraße zu vermeiden, muss in beiden Straßen ein beidseitiges Halterverbot eingerichtet werden. Die Arbeiten der Stadtwerke Energie sollen bis voraussichtlich Mitte September abgeschlossen sein. Danach beginnt die Stadt Jena mit der Straßendeckenerneuerung. Die Stadtwerke Energie bitten die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Beeinträchtigungen um Verständnis.
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Posted: 14. July 2010, 09:37:00
Am Donnerstag, dem 15. Juli, besuchen 15 Schülerinnen und Schüler aus Ägypten, Kasachstan, Polen, Kroatien, Frankreich, Argentinien, Bahrain, Indien und Neuseeland die Stadt Hermsdorf, um dort das Biomasseheizkraftwerk zu erkunden. Die 14 bis 17-Jährigen sind auf Einladung der Partnerschul-Initiative Pasch des Auswärtigen Amtes, organisiert vom Goethe-Institut, für drei Wochen in Deutschland, um Land und Leute kennenzulernen und ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern. Da dieses Ziel mit der Bearbeitung des Schwerpunktthemas Umwelt verknüpft ist, haben sich die Jugendlichen in den vergangenen Tagen bereits theoretisch mit erneuerbaren Energien und Energiesparmöglichkeiten beschäftigt. Abgerundet wird dies durch den Besuch des Biomasseheizkraftwerks, das seit zwei Jahren umweltfreundlich Strom und Wärme aus naturbelassenen Holzhackschnitzeln produziert.
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Posted: 13. July 2010, 15:58:00
Am Dienstag, dem 13. Juli 2010, beschädigte ein Bagger um 13:46 Uhr eine Freileitung im Gelände der Schweinemastanlage in Schöngleina. Die anschließende automatische Schutzabschaltung im Umspannwerk Jena-Göschwitz führte zu einem Stromausfall für rund 1.300 Kunden im Bereich Drackendorf, Ilmnitz, Rabis, Schlöben, Zöttnitz, Gröben, Gernewitz, Podelsatz, Lotschen, Ruttersdorf, Trockhausen, Mennewitz, Schöngleina, Gerega, Beulbar, Ilmsdorf und Thalbürgel. Durch sofortige Umschaltungs- und Reparaturmaßnahmen der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck konnte ein Großteil der Haushalte nach etwa 25 Minuten wieder mit Strom versorgt werden, nach etwa 40 Minuten waren alle Kunden wieder am Netz.
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Posted: 12. July 2010, 09:47:00
Am Mittwoch, dem 14. Juli 2010, beginnen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck mit Bauarbeiten in der Franz-Liszt-Straße, Carl-Blohmeyer-Straße und Eugen-Diederich-Straße in Jena-Ost. Bis voraussichtlich Mitte September werden dabei auf einer Länge von über 400 Metern die alten Gasleitungen aus Stahl gegen Kunststoffleitungen ausgetauscht. Darüber hinaus erneuern die Stadtwerke rund 40 Gas-Hausanschlüsse. Während der Arbeiten wird der Baubereich für den Verkehr abschnittweise gesperrt Umleitungen werden ausgeschildert. Mit Ende der Maßnahme erhöhen die Stadtwerke Energie im Baugebiet den Gasdruck von Nieder- auf Mitteldruck, um ihre Kunden noch besser und sicherer mit Erdgas versorgen zu können. Die Druckerhöhung hat keine Auswirkung auf die Hausanlagen, da die Stadtwerke entsprechende Regelanlagen in die neuen Hausanschlüsse einbauen. Für eventuelle Beeinträchtigung während der Bauarbeiten bitten die Stadtwerke um Verständnis.
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Posted: 12. July 2010, 09:17:00
Genau zur "Unzeit" am Sonnabend Abend - als Fußball-Deutschland gerade in die 2. Halbzeit gestartet war - fiel der Strom im Bereich Alt-Lobeda bis Wöllnitz aus. Um 21.38 Uhr kam es im Umspannwerk in Jena-Göschwitz zu einem Erdschlussfehler und damit zum Ausfall von vier Trafostationen. Durch schnelles Umschalten konnten die 880 betroffenen Kunden um 22.10 Uhr wieder versorgt werden, sodass sie den Sieg der deutschen Mannschaft im Spiel um den 3. WM-Platz noch miterleben konnten.
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Posted: 12. July 2010, 09:17:00
Genau zur "Unzeit" am Sonnabend Abend - als Fußball-Deutschland gerade in die 2. Halbzeit gestartet war - fiel der Strom im Bereich Alt-Lobeda bis Wöllnitz aus. Um 21.38 Uhr kam es im Umspannwerk in Jena-Göschwitz zu einem Erdschlussfehler und damit zum Ausfall von vier Trafostationen. Durch schnelles Umschalten konnten die 880 betroffenen Kunden um 22.10 Uhr wieder versorgt werden, sodass sie den Sieg der deutschen Mannschaft im Spiel um den 3. WM-Platz noch miterleben konnten.
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Posted: 9. July 2010, 10:17:00
Rund 1,3 Millionen Euro investieren die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck in diesem Jahr in die sichere Energieversorgung von Pößneck. Dafür baut der lokale Energieversorger neue Netze und Anlagen für Strom, Gas und Fernwärme und hält bestehende Infrastruktur instand. Rund 1 Million Euro investieren die Stadtwerke im Strombereich. Dafür werden unter anderem im Bereich Saalfelder Straße, Rotasym-Kreuzung und Ernst-Thälmann-Straße Stromversorgungsanlagen um- und neuverlegt. Darüber hinaus setzen die Stadtwerke Trafostationen instand. In die Pößnecker Gasnetze und Anlagen fließen rund 230.000 Euro, um unter anderem zwischen Bodelwitz und Pößneck die Erdgaszuspeisung weiter zu erneuern. Rund 60.000 Euro fließen in Pößnecker Fernwärmeanlagen. Unter anderem steht dafür die Reparatur von Fernwärmeleitungen in Pößneck-Süd auf dem Plan. Zur Förderung der regionalen Wirtschaft, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, wenden die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck seit Jahren die "Thüringer Mittelstandsrichtlinie" an. Das heißt, dass Bauleistungen über das Jahresverzeichnis der Stadtwerke bis 50.000 Euro und Aufträge nach beschränkten Ausschreibungen bis 412.000 Euro an regionale Unternehmen vergeben werden.
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Posted: 9. July 2010, 10:17:00
Rund 5,7 Millionen Euro investieren die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck in diesem Jahr in die sichere Energieversorgung von Jena. Dafür baut der lokale Energieversorger neue Netze und Anlagen für Gas, Strom und Fernwärme und hält bestehende Infrastruktur instand. Allein in den Strombereich fließen rund 2,8 Millionen Euro. Das Geld wird unter anderem in die 10 kV-Kabelverlegung in Jena-Nord bis zur Paradiesbrücke, die Erschließung des Wohngebietes Schöne Aussicht sowie Göschwitzer Straße 20 sowie in die Netzverstärkung in der Thomas-Mann-Straße investiert. Darüber hinaus setzen die Stadtwerke mehrere Trafostationen und Freileitungsmasten instand. Rund 1,1 Millionen setzen die Stadtwerke in der Gassparte ein, um unter anderem im Wohngebiet Schöne Aussicht 120 Wohnungen mit Gas zu versorgen. Auch in der Otto-Schott-Straße und in der Dresslerstraße werden neue Gasleitungen verlegt. In das Jenaer Fernwärmenetz fließen rund 1,8 Millionen Euro. Unter anderem stehen dafür die Instandsetzung der Sammelkanäle in Winzerla, der Einbau von Absperrarmaturen in der Sophienstraße zur Umsetzung eines Notversorgungskonzeptes sowie die grundhafte Erneuerung der Fernwärmeleitungen in der Neugasse auf dem Plan. Seit ihrer Gründung 1991 investierten die Stadtwerke insgesamt 131 Millionen Euro in die Strom-, Gas- und Fernwärmenetze sowie die entsprechenden Anlagen in Jena und der Region. Zur Förderung der regionalen Wirtschaft, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, wenden die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck seit Jahren die "Thüringer Mittelstandsrichtlinie" an. Das heißt, dass Bauleistungen über das Jahresverzeichnis der Stadtwerke bis 50.000 Euro und Aufträge nach beschränkten Ausschreibungen bis 412.000 Euro an regionale Unternehmen vergeben werden.
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Posted: 8. July 2010, 15:14:00
Seit rund einem Monat stehen die zwei Holzhäuser der Jenaer Eisblockwette am Anatomieturm. Noch rund einen weiteren Monat werden sie dort bleiben, bevor sich ihre Türen öffnen und Schirmherr Dr. Oberbürgermister Dr. Albrecht Schröter prüft, wie viel vom ursprünglich 1 Kubikmeter großen Eisblock im Passivhaus noch übrig ist. Den Halbzeit-Stand nutzten die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck am Donnerstag, dem 8. Juli, um auf die Temperaturverläufe der ersten Halbzeit in den Eishäusern zurückzublicken. Halbzeit-Spezialist und Fußballprofi Ralf Schmidt vom FC Carl Zeiss Jena gab außerdem seinen Tipp für die Eisblockwette ab. Nachdem der Sommer im Juni mit Außen-Temperaturen um die 16 Grad Celsius eher zögerlich startete, hat die erste große Hitzewelle im Juli mit Temperaturen von über 35 °C Jena inzwischen kräftig zum Schwitzen gebracht. Die Temperaturverläufe der ersten "Halbzeit" in beiden Eishäusern zeigen, dass Wärmeschutz auch im Sommer ein wichtiges Thema ist. Vor allem das Passivhaus federt Temperaturspitzen deutlich stärker ab als das Haus, das nach gültiger Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) gedämmt ist. So liegt die Innentemperatur im Passiv-Eishaus durchschnittlich 4 °C unter der des anderen Hauses und aktuell rund 30 °C unter der Außentemperatur. Die sommerliche Eisblockwette der Stadtwerke Energie läuft unter verschärfteren Bedingungen ab als vergleichbare Aktionen in Deutschland, die in der Regel im Frühjahr stattfanden. Frank Kuhlmey, Projektleiter Energieberatung bei den Stadtwerken Energie: Es wird spannend, wie sich die beiden Eishäuser bei lang anhaltenden hochsommerlichen Temperaturen schlagen, die während der zweiten Halbzeit wahrscheinlich auf Jena zukommen. Doch wir setzen mit unseren zwei Häusern einen guten gegen einen sehr guten energetischen Baustandard und sind gespannt, wie gut das Passivhaus seinen eisigen Inhalt bei vergleichsweise hohen Außentemperaturen schützen kann." Bisher haben rund 70 Teilnehmer ihren Tipp zur Eisblockwette abgegeben. Noch bis zum 3. August kann darauf gewettet werden, wie viel Eis im Passivhaus zum Ende der Aktion am 7. August übrig bleibt. Wettscheine gibt es im Internet unter
www.stadtwerke-jena-energie.de, in allen Stadtwerke-Servicebüros, direkt an den Eishäusern und in den Filialen der Sparkasse Jena-Saale-Holzland. Wer am nächsten am Ergebnis dran ist, kann attraktive Preise gewinnen: vom energieeffizienten Kühlschrank bis hin zum Eisgutschein. Mit der Eisblockwette wollen die Stadtwerke Energie das Thema baulicher Wärmeschutz stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Denn in privaten Haushalten Deutschlands werden etwa 80 Prozent der Energie für die Bereitstellung von Heizwärme aufgewendet. Überwiegend wird die Wärme im wörtlichen Sinne verheizt, also durch schlecht gedämmte und undichte Gebäudehüllen schnell wieder an die Umwelt abgegeben. Besonders im Gebäudebestand besteht großes Potenzial, den Wärmeverbrauch durch verbesserten Wärmeschutz zu minimieren und so Geldbeutel und Umwelt zu entlasten. Die Aktion Eisblockwette wurde durch engagierte Partner unterstützt: Trockenbau-, Zimmerer-, und Maler-Lehrlinge aus der Berufsschule Jena-Göschwitz und des BIW Bildungswerk Bau übernahmen Planung, Gestaltung und Bau der Eishäuser. Der Raiffeisen Baustoffhandel stellte Baumaterial zur Verfügung. Finanzielle Unterstützung fand das Projekt durch den Energiesparverbund Jena, jenawohnen und die GoetheGalerie. Der Schlachthof Jena unterstützte Anlieferung der Eishäuser.
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Posted: 7. July 2010, 10:45:00
Altes Logopapier der Stadtwerke Energie nutzen kreative Witzbolde derzeit in Jena-Lobeda, um zu einem Städtischen Stromspannungstest aufzurufen. Auf Aushängen an Haustüren am und rund um die Wohnblöcke beim Allendeplatz wird darüber informiert, dass aktuelle Messungen ergaben, dass das Versorgungsnetz der Stadt Spannungsschwankungen unterliegt. Da angeblich nicht festgestellt werden konnte, welche Jenaer Stadtteile von den Stromschwankungen betroffen sind, wird darum gebeten, am kommenden Freitag, dem 9. Juli, um genau 23:10 Uhr die Wohnzimmerbeleuchtung mehrmals hintereinander an- und auszuschalten. Auch wenn der offensichtliche Schabernack selbst bei den Stadtwerken anfänglich für Schmunzeln sorgte, möchte der Energieversorger darauf hinweisen, dass der Aushang nicht von ihm stammt. Weder gebe es Hinweise auf Stromschwankungen im städtischen Netz noch sei permanentes An- und Ausschalten der Wohnzimmerbeleuchtung ein geeignetes Mittel, um diese feststellen. Was die Witzbolde mit ihrer Aktion bezwecken, bleibt auch den Stadtwerken ein Rätsel. Ein Fingerzeig könnte die Umwandlung des Logos der Stadt Jena in Lachstadt Jena am Ende des Schreibens sein: Vielleicht wollen die Initiatoren einfach für ein bisschen Heiterkeit sorgen.
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Posted: 5. July 2010, 09:55:00
Im Auftrag der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck führen Mitarbeiter von der Elektrofirma ASEG im Juli und August 2010 Wartungsarbeiten an Strom-Hausanschlusskästen in Jena-Ost durch. Dafür sind zum Teil Arbeiten in Kellern und Hausanschlussräumen notwendig. Die Stadtwerke bitten daher, dass den Mitarbeitern Zugang in die Häuser gewährt wird. Die Arbeiten werden wochenweise in folgenden Straßen durchgeführt: Vom 12. bis 23. Juli: Am Steinborn, Falkenstieg, Drosselstraße, Rabenstieg und Sperlingsweg. Vom 26. Juli bis 6. August: Wogauer Straße, Lerchenstieg, Amselweg, Zillestraße und Im Ritzetal. Vom 9. bis 13. August: Klopfleischstraße, Julius-Schaxel-Straße, Bernhard-Schultze-Straße, Adlerstieg, Unterm Schlegelsberg und Eschenplatz. Bei Fragen stehen die Stadtwerke Jena-Pößneck unter (03641) 688 430 zur Verfügung.
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Posted: 2. July 2010, 10:00:00
Die Biogas Jena GmbH & Co. KG als Gemeinschaftsunternehmen der Gleistal Agrar e.G. und der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck investiert momentan rund 120.000 Euro in den Einbau einer zusätzlichen Abgasreinigungsanlage auf der Biogasanlage Jena. Durch den Einbau einer Fein-Entschwefelung und eines nachgeschalteten Katalysators wird die Abgasqualität der beiden Blockheizkraftwerke weit unter die aktuellen gesetzlichen Grenzwerte für Schwefelverbindungen und Formaldehyd abgesenkt. Der Gesetzgeber honoriert das umweltbewusste Handeln durch eine verbesserte Einspeisevergütung. Die Maßnahme ist damit ein Plus für Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Die Biogasanlage hat seit ihrer Inbetriebnahme im Dezember 2007 fast 25 Millionen Kilowattstunden Strom und nahezu genauso viele Kilowattstunden Wärme in die Netze der Stadtwerke Energie eingespeist. Die Energie wird weitestgehend kohlendioxidneutral aus Festmist und Energiepflanzen produziert und die anfallende Abwärme fast zu 100 Prozent als Fernwärme genutzt. Dadurch gehört die Biogasanlage zu den energieeffizientesten Anlagen ihrer Art. Anfallende Gär-Reste nutzt die Gleistal Agrar e.G. als hochwertigen und geruchsarmen Dünger und ersetzt so die entsprechende Menge an Kunstdünger. Darüber hinaus liefert die Agrargenossenschaft alle benötigten Rohstoffe für die Energieerzeugung. Weil fast alle Wartungsarbeiten an der Anlage selbst oder durch regionale Dienstleister erbracht werden, bleibt die Wertschöpfungskette in der Region. An der Biogasanlage, die neben der Zentralen Kläranlage Jena liegt, sind die Gesellschafter Stadtwerke Energie und Gleistal Agrar e.G. gleichberechtigt beteiligt. Dem Betreibungsteam haben sie die Aufgabe gestellt, die Anlagenverfügbarkeit weiter zu verbessern und neueste technische Entwicklungen zur noch besseren Energieausbeute der Rohstoffe zu nutzen. Das Team unter Leitung der Anlagentechnikerin Karina Schindel stellt sich der Aufgabe, indem unter anderem regelmäßig Erfahrungen mit benachbarten Biogasanlagenbetreibern über Optimierungen ausgetauscht werden.