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Posted: 30. September 2010, 09:31:00
Bunt gestaltete Stromstationen mit farbenfrohen Motiven bringen seit dieser Woche Farbe nach Lobeda. Michael Pook und Michael Drsodek von der Firma Farbgefühl aus Jena haben in den vergangenen Tagen im Auftrag der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck zwei große Trafostationen in Lobeda-Ost und in Lobeda-West gestaltet. In der Fritz-Ritter-Straße und der Carolinenstraße brachten die beiden Gestalter grüne Blütenmuster und bunte Kinderzimmermotive an die Fassaden der Trafostationen. Bereits in den vergangenen Jahren haben die Sprayer im Stadtgebiet verschiedene Energieversorgungsanlagen im Auftrag der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck verschönert und auch andere Projekte begleitet. Die Trafostation in der Fritz-Ritter-Straße wurde 1969 im Zuge des Baus des neuen Wohngebietes Lobeda als eine der ersten Stationen erbaut und 1999 nach neuestem technischem Stand umfassend saniert. Die Anlage ist die zentrale Stromverteilerstation für Lobeda-West, transformiert 20.000 Volt in 230 Volt und versorgt die Fritz-Ritter-Straße mit Niederspannung. Die Trafostation in der Carolinenstraße in Lobeda-Ost wurde 1978 erbaut und 1996 rekonstruiert. Sie verteilt Strom für Lobeda-Ost von der Drackendorfer Straße bis zur östlichen Stadtgrenze und versorgt die Haushalte in der Carolinenstraße mit Strom.
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Posted: 29. September 2010, 13:33:00
Wegen Arbeiten der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck am Trinkwassernetz in der Schützenhofstraße muss am Dienstag, dem 5. Oktober 2010, die Trinkwasserversorgung für etwa vier Stunden in einigen Straßen in Jena-Nord unterbrochen werden. Von 8 bis 12 Uhr sind davon betroffen: Schützenhofstraße (abschnittsweise), Am Hang, Am Rosenhang, Erich-Kuithan-Straße, Gotthard-Neumann-Straße, Naumburger Straße (abschnittsweise), Ottogerd-Mühlmann-Straße, Paul-Weber-Straße, Rautal (abschnittweise), Sachseneckweg (abschnittsweise) Schreckenbachweg (einzelne Grundstücke) und Zitzmannstraße. Die Stadtwerke Energie bitten die Anwohner, auch die Aushänge vor Ort zu beachten. Nach dem Ende der Arbeiten kann das Trinkwasser im Nordgebiet zeitweise getrübt sein. Bis etwa 16 Uhr werden deshalb Rohrnetzspülungen durchgeführt, die vorübergehend einen geringen Versorgungsdruck zur Folge haben. Grund für die Unterbrechung ist die Abtrennung von Hausanschlüssen in der Schützenhofstraße, die nicht mehr benötigt werden. Die Stadtwerke Energie bitten alle betroffenen Kunden um Verständnis.
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Posted: 29. September 2010, 12:47:00
Die Stadtwerke Leipzig, die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck und die Stadtwerke Halle-Tochter EVH haben heute eine gemeinsame Smart Metering Gesellschaft gegründet. Die Gesellschaft hat den Namen Meter1 GmbH und hat ihren Hauptsitz in Halle (Saale). Damit kooperieren die drei Energiedienstleister nun auf dem Gebiet von Messstellenbetrieb und Messdienstleistung. Ziel der Meter1 GmbH ist es, das Geschäftsfeld des Smart Metering wirtschaftlich effizient zu entwickeln, damit die beteiligten Stadtwerke ihren Kunden auf dieser Basis moderne Produktvarianten rund um die intelligenten Stromzähler anbieten können. Diese neue Zähler-Generation ermöglicht die bessere Kontrolle des Verbrauchs und damit die Ermittlung von Energieeinsparpotenzialen. Die Einführung von Smart Metern ist gesetzlich vorgeschrieben. In Neubauten und bei größeren Sanierungen sowie auf Kundenwunsch müssen die intelligenten Zähler eingebaut werden. Nach europäischen Vorgaben sollen bis 2020 rund 80 Prozent aller Haushalte damit ausgerüstet sein. Darüber hinaus müssen die Energieversorger ab Ende dieses Jahres auch zeit- und verbrauchsvariable Tarife anbieten, die für die Kunden Anreize zum Energiesparen und zur Steuerung des Energieverbrauchs bieten. In der gemeinsamen Gesellschaft sehen die drei Gründungsunternehmen die Chance, wirtschaftlich effizient ein interessantes Geschäftsfeld zu entwickeln und den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Die Gesellschaft steht weiteren interessierten Energieversorgungsunternehmen zur Beteiligung offen. Ein zukunftsfähiges Energienetz ist ohne Smart Meter nicht denkbar. Im Stadtwerke-Verbund konzentrieren wir unsere Stärken davon profitieren unsere Kunden, betont Thomas Prauße, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig GmbH. Bei den Stadtwerken in Jena freut man sich auf die Zusammenarbeit in der neuen Gesellschaft. Geschäftsführer Thomas Zaremba: Meter1 ist ein positives Beispiel dafür, dass sich durch die Kooperation mehrerer Stadtwerke neue Geschäftsfelder entwickeln lassen, die Vorteile für alle Seiten bringen. Durch die Nutzung von Synergieeffekten bieten wir für unsere Kunden marktfähige Produkte und Leistungen auf dem Zukunftsmarkt intelligente Zähler an. Mit den Stadtwerken aus Halle und Leipzig wissen wir dabei kompetente Partner an unserer Seite. Für Prof. Mathias Krause, Geschäftsführer der Stadtwerke Halle GmbH und Geschäftsführer der EVH GmbH, geht die Gründung der Meter1 GmbH weit über reinen Service hinaus: Natürlich wollen wir dieses Geschäftsfeld zentral für unsere Kunden entwickeln. Aber wir werden auch weiteren Stadtwerken und regionalen Energieversorgern diese Kooperation anbieten. Von den individuellen Lösungen für regionale Energieversorger können und sollen auch andere Anbieter profitieren. Als Kunde oder Anteilseigner von Meter1.
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Posted: 29. September 2010, 12:47:00
Die Stadtwerke Leipzig, die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck und die Stadtwerke Halle-Tochter EVH haben heute eine gemeinsame Smart Metering Gesellschaft gegründet. Die Gesellschaft hat den Namen Meter1 GmbH & Co. KG und hat ihren Hauptsitz in Halle (Saale). Damit kooperieren die drei Energiedienstleister nun auf dem Gebiet von Messstellenbetrieb und Messdienstleistung. Ziel der Meter1 GmbH & Co. KG ist es, das Geschäftsfeld des Smart Metering wirtschaftlich effizient zu entwickeln, damit die beteiligten Stadtwerke ihren Kunden auf dieser Basis moderne Produktvarianten rund um die intelligenten Stromzähler anbieten können. Diese neue Zähler-Generation ermöglicht die bessere Kontrolle des Verbrauchs und damit die Ermittlung von Energieeinsparpotenzialen. Die Einführung von Smart Metern ist gesetzlich vorgeschrieben. In Neubauten und bei größeren Sanierungen sowie auf Kundenwunsch müssen die intelligenten Zähler eingebaut werden. Nach europäischen Vorgaben sollen bis 2020 rund 80 Prozent aller Haushalte damit ausgerüstet sein. Darüber hinaus müssen die Energieversorger ab Ende dieses Jahres auch zeit- und verbrauchsvariable Tarife anbieten, die für die Kunden Anreize zum Energiesparen und zur Steuerung des Energieverbrauchs bieten. In der gemeinsamen Gesellschaft sehen die drei Gründungsunternehmen die Chance, wirtschaftlich effizient ein interessantes Geschäftsfeld zu entwickeln und den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Die Gesellschaft steht weiteren interessierten Energieversorgungsunternehmen zur Beteiligung offen. Ein zukunftsfähiges Energienetz ist ohne Smart Meter nicht denkbar. Im Stadtwerke-Verbund konzentrieren wir unsere Stärken davon profitieren unsere Kunden, betont Thomas Prauße, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig GmbH. Bei den Stadtwerken in Jena freut man sich auf die Zusammenarbeit in der neuen Gesellschaft. Geschäftsführer Thomas Zaremba: Meter1 ist ein positives Beispiel dafür, dass sich durch die Kooperation mehrerer Stadtwerke neue Geschäftsfelder entwickeln lassen, die Vorteile für alle Seiten bringen. Durch die Nutzung von Synergieeffekten bieten wir für unsere Kunden marktfähige Produkte und Leistungen auf dem Zukunftsmarkt intelligente Zähler an. Mit den Stadtwerken aus Halle und Leipzig wissen wir dabei kompetente Partner an unserer Seite. Für Prof. Mathias Krause, Geschäftsführer der Stadtwerke Halle GmbH und Geschäftsführer der EVH GmbH, geht die Gründung der Meter1 GmbH & Co. KG weit über reinen Service hinaus: Natürlich wollen wir dieses Geschäftsfeld zentral für unsere Kunden entwickeln. Aber wir werden auch weiteren Stadtwerken und regionalen Energieversorgern diese Kooperation anbieten. Von den individuellen Lösungen für regionale Energieversorger können und sollen auch andere Anbieter profitieren. Als Kunde oder Anteilseigner von Meter1.
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Posted: 28. September 2010, 08:51:00
Von Dienstag, dem 5. Oktober, bis voraussichtlich Mitte Oktober bauen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck im Auftrag von JenaWasser neue Trinkwasserleitungen und entsprechende Hausanschlüsse für einen Neubau Am Birnstiel. Während der Arbeiten muss die Straße Am Birnstiel zwischen dem Abzweig Wackenroder Straße und dem Neubau oberhalb des Hauses Am Birnstiel 33 für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Stadtwerke Energie bitten für eventuelle Beeinträchtigungen um Verständnis.
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Posted: 27. September 2010, 08:40:00
Von Mittwoch, dem 29. September, bis voraussichtlich Ende März 2011 bauen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck im Auftrag von JenaWasser ein Regenrückhaltebecken im Jenzigweg (Bundesstraße 7), Höhe Fitnessstudio POM. In dem neuen Bauwerk können die Abwassermengen aus dem angrenzenden Gebiet bei starkem Regen künftig abgepuffert und anschließend dosiert weitergegeben werden. Die Abwasserbelastung der Saale wird dadurch spürbar entlastet. Da für die Arbeiten ein rund sieben Meter tiefes Loch mitten in der Bundesstraße gegraben werden muss, haben die Stadtwerke Energie eine Baustellen-Umfahrung angelegt. Weitere Umleitungen werden so überflüssig.
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Posted: 24. September 2010, 09:12:00
Bei Hobbygärtnern und Grundstückseigentümern laufen in diesen Tagen Obsternte oder Ausästungsarbeiten. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck weisen daraufhin, dass Bäumen in der Nähe von Stromfreileitungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen ist. Ist der Abstand der Bäume oder Äste zu einer Stromfreileitung zu gering, kann es zu elektrischen Unfällen kommen. In die Leitungen hineinwachsende Bäume können zu Schäden wie Seilrissen und letztendlich zu Versorgungsunterbrechungen führen. Alle drei bis fünf Jahre sollten vorhandene Gehölze entlang von Stromfreileitungen auf den notwendigen Sicherheitsabstand zurück geschnitten werden. Der Sicherheitsabstand misst bei Bäumen in der Nähe von Stromfreileitungen bis 1.000 Volt einen Meter und in der Nähe von Stromfreileitungen über 1.000 Volt drei Meter. Bei einer Spannung über 110.000 Volt müssen mindestens fünf Meter Schutzabstand eingehalten werden. Am besten kann man die Abstände einschätzen, wenn das Laub von den Bäumen gefallen ist. Sollten Bäume oder Sträucher zu nah an oder gar in die Stromleitungen wachsen und damit die Mindestabstände unterschritten werden, besteht beim Arbeiten an diesen Gehölzen Lebensgefahr. Die Stadtwerke Energie bitten daher, dass sich in diesem Fall umgehend mit ihnen in Verbindung gesetzt wird. Sie schalten die Stromfreileitung für die Dauer der Baumschneidearbeiten frei, wenn Abstände zu gering sind. Ein Termin dafür kann unter der Telefonnummer (03641) 688-430 vereinbart werden. Die Mitarbeiter können auch bei der Ermittlung der notwendigen Mindestabstände helfen. Auf Wunsch organisieren sie auch den fachgerechten Rückschnitt. Und noch ein Hinweis: Grundsätzlich sind bei den Ausästungsarbeiten die Belange der Kommune zum Baumschutz zu beachten.
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Posted: 24. September 2010, 08:56:00
Am Freitag, dem 24. September 2010, wird die Freirauminstallation WohnZimmer eröffnet. Auf zwei Betonsofas, umgeben von sonniger Rosen-Tapete mit Blick auf die schönen Saaleauen, lädt das Projekt Adern von Jena erstmalig zum Probesitzen ein. WohnZimmer ist eine dauerhafte Installation, ein Ort des Verweilens für Spaziergänger und Radfahrer. Das inzwischen dreizehnte Teilprojekt der 2004 ins Leben gerufenen Initiative Adern von Jena befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den Projekten KlassikerTreffen [2009] und RohrCartoon [2008] in einer Entfernung von rund 1,6 km vom Heizkraftwerk Burgau. Bitte Platz nehmen! Die Idee des WohnZimmers stammt schon aus den Anfängen des Projekts Adern von Jena: Ein Ausdehnungsbogen der Fernwärmeleitung könnte mit Sofa und Tapete ausgestattet zum Ort mit Aufenthaltsqualität werden eben fast wie ein Wohnzimmer. Bereits 2004 im so genannten WunschArchiv äußerten viele der rund 160 befragten Bürger Jenas den Wunsch nach mehr Sitzgelegenheiten entlang der Fernwärmetrasse. Bislang scheiterten die Überlegungen jedoch an einem passenden Sofa, das einige Voraussetzungen mitbringen muss: Wind-, wasser- und wetterfest, nicht wegtragbar und trotzdem schön sollte es sein. Diese ungewöhnliche Herausforderung meisterten die sechs Stahlbetonbauer in Ausbildung des Bildungswerk Bau Thüringen-Hessen e.V. [BiW Bau] aus Jena-Göschwitz mit Bravour. Mit viel Engagement entwarfen die Jugendlichen ein Sofa, konstruierten es am Computer, stellten dann eine entsprechende Schalung mit Bewehrung her und gossen es schließlich in Beton. Heraus kamen zwei Sofas, deren Gewicht ihres Gleichen sucht: Rund vier Tonnen bringt jedes der Sitzmöbel auf die Waage. WohnZimmer ist ein Kooperationsprojekt des Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen e.V. [BiW Bau] und der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck. Der BiW Bau übernahm nicht nur die Materialkosten für die ungewöhnliche, aber durchaus lehrreiche Praxisübung für die Jugendlichen der Ausbildungsbetrieb sorgte auch dafür, dass die Sitzmöbel ihren Platz in den Saaleauen, in der Nähe des Erdbeerfeldes, fanden. Die Rosen-Tapete an den Fernwärmeleitungen wurde von der Firma Farbgefühl gestaltet, die Finanzierung übernahmen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck.
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Posted: 24. September 2010, 08:56:00
Am Freitag, dem 24. September 2010, wird die Freirauminstallation WohnZimmer eröffnet. Auf zwei Betonsofas, umgeben von sonniger Rosen-Tapete mit Blick auf die schönen Saaleauen, lädt das Projekt Adern von Jena erstmalig zum Probesitzen ein. WohnZimmer ist eine dauerhafte Installation, ein Ort des Verweilens für Spaziergänger und Radfahrer. Das inzwischen dreizehnte Teilprojekt der 2004 ins Leben gerufenen Initiative Adern von Jena befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den Projekten KlassikerTreffen [2009] und RohrCartoon [2008] in einer Entfernung von rund 1,6 km vom Heizkraftwerk Burgau. Bitte Platz nehmen! Die Idee des WohnZimmers stammt schon aus den Anfängen des Projekts Adern von Jena: Ein Ausdehnungsbogen der Fernwärmeleitung könnte mit Sofa und Tapete ausgestattet zum Ort mit Aufenthaltsqualität werden eben fast wie ein Wohnzimmer. Bereits 2004 im so genannten WunschArchiv äußerten viele der rund 160 befragten Bürger Jenas den Wunsch nach mehr Sitzgelegenheiten entlang der Fernwärmetrasse. Bislang scheiterten die Überlegungen jedoch an einem passenden Sofa, das einige Voraussetzungen mitbringen muss: Wind-, wasser- und wetterfest, nicht wegtragbar und trotzdem schön sollte es sein. Diese ungewöhnliche Herausforderung meisterten die sechs Stahlbetonbauer in Ausbildung des Bildungswerk Bau Thüringen-Hessen e.V. [BiW Bau] aus Jena-Göschwitz mit Bravour. Mit viel Engagement entwarfen die Jugendlichen ein Sofa, konstruierten es am Computer, stellten dann eine entsprechende Schalung mit Bewehrung her und gossen es schließlich in Beton. Heraus kamen zwei Sofas, deren Gewicht ihres Gleichen sucht: Rund vier Tonnen bringt jedes der Sitzmöbel auf die Waage. WohnZimmer ist ein Kooperationsprojekt des Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen e.V. [BiW Bau] und der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck. Der BiW Bau übernahm nicht nur die Materialkosten für die ungewöhnliche, aber durchaus lehrreiche Praxisübung für die Jugendlichen der Ausbildungsbetrieb sorgte auch dafür, dass die Sitzmöbel ihren Platz in den Saaleauen, in der Nähe des Erdbeerfeldes, fanden. Die Rosen-Tapete an den Fernwärmeleitungen wurde von der Firma Farbgefühl gestaltet, die Finanzierung übernahmen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck.
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Posted: 21. September 2010, 16:37:00
Am Dienstag, dem 21. September 2010, führte ein Defekt an der Mittelspannungsschaltanlage in Jägersdorf gegen 12:07 Uhr zu einer Schutzausschaltung im Umspannwerk Jena-Göschwitz. In der Folge kam es zum Stromausfall für rund 500 Kunden in den Jenaer Umlandgemeinden Maua, Rothenstein, Ölknitz, Jägersdorf, Schöps sowie Groß- und Kleinpürschitz. Durch sofortige Umschaltungsmaßnahmen der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck konnte ein Großteil der Haushalte nach etwa einer Stunde wieder mit Strom versorgt werden, nach etwa zwei Stunden waren alle Kunden wieder am Netz. Wegen notwendiger Reparaturmaßnahmen könnte es am Mittwoch, dem 22. September, eventuell nochmals zu kurzzeitigen Stromunterbrechungen kommen. Die Stadtwerke Energie bitten um Verständnis für die Versorgungsstörung.
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Posted: 15. September 2010, 14:36:00
Um Autofahrern Erdgas als umweltschonende und preiswerte Kraftstoffalternative näher zu bringen, veranstalteten die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck und der Initiativkreis Thüringen Das Erdgasfahrzeug am Mittwoch, dem 15. September, einen Erdgastankstellen-Aktionstag an der TOTAL-Tankstelle in Jena-Burgau (Göschwitzer Straße). Unter dem Motto Erdgas schmackhaft machen informierten Jenaer Autohäuser über Fahrzeugmodelle, auch Probefahrten vor Ort waren möglich. Interessenten konnten sich am Aktionsstand über die Förderung beim Neukauf eines Erdgasfahrzeuges beraten lassen. Autofahrern wurde das Tanken mit Erdgas gezeigt und Infomaterial bereitgestellt. Beim Gewinnspiel gab es attraktive Gewinne.
Hintergrund: Erdgas als Kraftstoff Der alternative Kraftstoff Erdgas bietet umweltbewussten und preiswerten Fahrspaß. Erdgas als Kraftstoff reduziert die CO2-Emissionen im Vergleich zu Benzin um 25 Prozent, schont durch den sparsamen Verbrauch Energieressourcen. Erdgasfahrzeuge überzeugen neben ihren ökologischen Vorzügen besonders durch die geringen Kraftstoffkosten (ca. 50% weniger als bei einem vergleichbaren Benziner) und sorgen somit für spürbare wirtschaftliche Vorteile. Neben Entwicklungen im Automobilsektor wird auch das Erdgastankstellennetz in Europa und Deutschland kontinuierlich ausgebaut. In Deutschland gibt es über 870 Erdgastankstellen und bereits ca. 92.000 zugelassene Erdgasfahrzeuge. Die Automobilhersteller Fiat, Ford, Mercedes-Benz, Opel und Volkswagen bieten vom Kleinwagen über Limousinen bis zu Nutzfahrzeugen serienmäßig Erdgasantrieb an. Die neue Turbo-Technologie verbindet Fahrspaß mit umweltschonender und günstiger Mobilität. Der Erwerb eines Erdgasfahrzeuges wird mit einem reduzierten Kfz-Steuersatz belohnt. Die Stadtwerke Energie als auch viele regionale Energieversorgungsunternehmen unterstützen mit individuellen und attraktiven Förderungen die Einführung von erdgasbetriebenen Fahrzeugen. Weitere Informationen unter
www.erdgas-mobil.de Regionale Infos:
www.erdgasfahrzeug-thueringen.de
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Posted: 15. September 2010, 10:11:00
Noch bis Ende dieser Woche verschönern die Gestalter der Pößnecker Firma Dreistdesign für die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck zwei Trafostationen in der Liebknechtstraße und in der Straße des Friedens in Pößneck. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren bereits einzelne Anlagen in der Innenstadt gestaltet wurden, setzen die Sprayer Alexander Döpel und Karsten Guth in diesem Jahr sogar eine Miniserie auf zwei Gebäuden um. Die Fassaden der Trafostationen werden im Stil einer Wohnzimmertapete gestaltet. Allerdings versehen mit unzähligen Steckdosen, die auf den Verwendungszweck der Gebäude als Teil des städtischen Stromnetzes verweisen sollen. Einige aufgemalte Leuchten sind an die Steckdosen angeschlossen. Was mit den verbliebenen noch freien Steckdosen mit Energie versorgt werden könnte, bleibt der Fantasie des Betrachters überlassen. Rein technisch wurden die beiden Stationen im Jahr 1970 gebaut und sind dazu da, Strom von Mittelspannung (20 Kilovolt) auf Niederspannung (0,4 Kilovolt) zu transformieren. Die Anlagen versorgen Haushalte und Unternehmen in der Innenstadt und im Bereich Unterer Bahnhof. 2008 und 2009 besprühten die Künstler Trafostationen in der Ernst-Thälmann-Straße und Goethestraße. Die Arbeiten überzeugten die Stadtwerke so sehr, dass sie jährlich die Umsetzung weiterer Projekte finanzieren. Auch 2011 soll wieder eine Energieversorgungsanlage der Stadtwerke Energie in Pößneck gestaltet werden.
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Posted: 14. September 2010, 11:01:00
Im Juni 2010 begannen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck mit den Bauarbeiten zum grundhaften Straßen Ausbau der Otto-Schott-Straße zwischen Magdelstieg und Werkszufahrt Jenapharm. Ursprünglich war geplant, den ersten Teilabschnitt zwischen Magdelstieg und Jansonstraße bis Ende Oktober 2010 fertigzustellen. Bei den Verlegungsarbeiten der neuen Trinkwasserleitung und des Abwasserkanals traten jedoch im unterirdischen Bauraum mehrere unbekannte Kanäle zu Tage, deren Herkunft und Beschaffenheit geklärt werden musste, bevor die Bauarbeiten fortgesetzt werden konnten. Außerdem wurden sehr hohe Betonvorkommen zum Schutz vorhandener Leitungssysteme gefunden. Die notwendige Beseitigung erschwerte die geplante Leitungsverlegung und führt auch momentan noch zu Verzögerungen des Baufortschritts. Durch die Hindernisse verschiebt sich der geplante Fertigstellungtermin des Kanal- und Leitungsbaus durch die Stadtwerke Energie um mindestens vier Wochen nach hinten. Daraus resultierend ist mit der Straßenwiederherstellung im Auftrag der Stadt Jena im genannten Bauabschnitt erst zum Ende des Jahres 2010 zu rechnen.
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Posted: 10. September 2010, 07:29:00
In rund einem Monat (am 15. Oktober 2010) endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Trinkbrunnenwettbewerb, den die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck im April ausgerufen haben. Dabei können sich alle Jenaer Schulen um die Finanzierung eines Brunnens "bewerben", aus dem jederzeit sauberes Trinkwasser sprudelt. Neu ist in diesem Jahr, dass auch Schulen aus dem Saale-Holzland-Kreis und dem Saale-Orla-Kreis zur Teilnahme aufgerufen sind. Die Einrichtung, die das beste inhaltliche und unterrichtsbegleitende Konzept zum Thema "Trinkwasser" einreicht, bekommt den Zuschlag und somit einen Trinkwasserbrunnen. Wert legen die Stadtwerke Energie vor allem auf eine nachhaltige Behandlung des Themas Trinkwasser im Unterricht oder im Rahmen entsprechender Projektarbeit. Optimal seien die Einbeziehung aller Klassenstufen und Projekte, die über den regulären Lehrplan hinaus gehen. Soweit sie noch nicht abgeschlossen sind, können auch bereits begonnene Schulprojekte zum Thema eingereicht werden. 2011 kann sich die Siegerschule dann über den Brunnen freuen. Das Projekt "Trinkbrunnen für Jenaer Schulen" entstand aus der Idee, Kindern und Jugendlichen der Region eine Alternative zu Süßgetränken zu bieten und die Bedeutung von frischem Trinkwasser als gesunden Durstlöscher zu verdeutlichen. Konzepte für die Brunnen können unter dem Kennwort "Trinkbrunnen" eingereicht werden per E-Mail unter post@stadtwerke-jena.de oder auf dem Postweg an: Stadtwerke Energie Jena-Pößneck, Rudolstädter Straße 39, 07745 Jena.
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Posted: 9. September 2010, 09:27:00
Von Montag, dem 13. September, bis voraussichtlich Ende Oktober 2010 bauen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck in Göschwitz. Um das neue Wohngebiet Alte Hauptstraße/Siedlung Göschwitz zu erschließen ist es notwendig, dass die Stadtwerke Energie ein Mittelspannungskabel verlegen und eine neue Trafostation bauen. Der Baustellenbereich erstreckt sich vom Bereich der Einmündung zur Siedlung Göschwitz entlang der Alten Hauptstraße, Richtung Walddorfschule bis in die Artur-Becker-Straße. Die Zufahrten zur Schule und zum Kindergarten sind möglich, Behinderungen im Straßenverkehr lassen sich jedoch nicht vermeiden. Die Stadtwerke Energie bitten für die Beeinträchtigungen um Verständnis.
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Posted: 4. September 2010, 00:00:00
Ab Montag, dem 06. September 2010, bauen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck im Auftrag von JenaWasser in der Melanchthonstraße. Bis voraussichtliche Ende März 2011 werden auf einer Länge von rund 150 Metern Mischwasserkanal und Trinkwasserleitung erneuert. Während der Bauarbeiten muss der Baubereich für den Verkehr abschnittweise voll gesperrt werden. Die Zufahrt für Krankentransport, Feuerwehr und Müllabfuhr ist gewährleistet. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck bitten für die Beeinträchtigungen um Verständnis.
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Posted: 3. September 2010, 13:02:00
Am Donnerstag, dem 2. September 2010 gegen 18 Uhr, ist bei Bauarbeiten der Deutschen Bahn AG auf der Höhe des ehemaligen Bahnüberganges Göschwitz eine Trinkwasserleitung beschädigt worden. Für rund 150 Einwohner der Prüssingstraße fiel damit die Versorgung mit Wasser aus. Die beschädigte Leitung ist ein Endstrang und kann somit nicht auf eine andere Leitung umgestellt werden. Die Stadtwerke Energie Jena Pößneck stellten noch am Abend zwei Wasserwagen mit 9000 Litern Wasser bereit. Dort können sich die Anwohner frisches Trinkwasser holen. Auf ca. 30 Meter Länge muss die beschädigte Leitung erneuert werden. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis zum späten Nachmittag andauern. Die Stadtwerke bitten für die Beeinträchtigungen um Verständnis.