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Für den Sportartenbereich Rückschlagspiele (u. a. Tennis, Tischtennis, Squash) sucht der Hoch-schulsport ab dem Sommersemester 2012 eine Koordinatorin/einen Koordinator. Voraussetzung sind fundierte Kenntnisse in mindestens einer Sportart aus dem Kanon der Rückschlagspiele. Wünschenswert wären Kenntnisse in einer zweiten Sportart sowie Erfahrungen in der Organisati-on von Sportangeboten/Vereinsarbeit.
stellenausschreibung-koordinator.pdf
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Das Hallenfußballturnier des Universitätssportvereins Jena entwickelt sich langsam zu einer traditionellen Veranstaltung. In diesem Jahr stieg bereits die 13. Auflage. Und die Mannschaft der Alten Herren fungierte als Ausrichter. Am 21. Januar stellten sich in der USV-Sporthalle an den Teufelslöchern sechs Teams dem Wettbewerb. Nachdem im vergangenen Jahr ungarische Fußballer zu Gast waren, sorgte nun der “FC Feola Stars J” für das internationale Flair. Hierbei handelt es sich um eine Mannschaft mit Spielern von überwiegend georgischer Nationalität, die in der Mehrzahl Studenten und Mitarbeiter der Friedrich-Schiller-Universität sind, ihren Lebensmittelpunkt also derzeit in Jena haben. Die Reise nach Thüringen hatten auch wieder die Sportfreunde der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg angetreten. Darüber hinaus waren die Alten Herren des FC Carl Zeiss Jena der Einladung gefolgt. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld durch drei USV-Mannschaften – Eagles, Stadtligateam und die Alten Herren. Der Turniermodus sah vor, dass Jeder gegen Jeden anzutreten hatte. Früh kristallisierten sich zwei Mannschaften heraus, die den Sieg unter sich ausmachen sollten. Und tatsächlich kam es in der letzten Partie des Tages zu einem “Endspiel” zwischen den Eagles und dem USV-Stadtligateam, welches als Titelverteidiger angetreten war. Und der Vorjahresgewinner sicherte sich durch einen 3:1-Erfolg erneut die Siegertrophäe. In der Abschlusstabelle folgten hinter den zweitplatzierten Eagles der FC Carl Zeiss Jena (AH), der USV (AH), die FAU Erlangen und der FC Feola Stars J auf den weiteren Rängen. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden neben der Pokalübergabe an den Turniergewinner auch zwei persönliche Auszeichnungen vorgenommen. Die Wahl des besten Spielers ging an Shota Meskhi vom FC Feola Sars J. Und die Würdigung der stärksten Torhüterleistung wurde Lukas Langner zuteil, der im Tor des Siegerteams einen herausragenden Einstand feierte. Enrico Barz
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Mit dem 20. GutsMuths-Rennsteiglauf 1992 versuchten die Organisatoren den Negativtrend der Nachwendejahre, was die Teilnehmerzahlen anging, aufzuhalten. Neben der erfolgreichen Einführung des Halbmarathons wurde versucht, den gesamten Rennsteig von Hörschel bis Blankenstein zu nutzen. 1992 wurden als Test die ersten 15 Kilometer des Rennsteigs von Hörschel bis zur Hohen Sonne am Vorabend (Freitag) als Lauf ohne Zeitnahme (Lockerlauf) angeboten. Des Weiteren wurde eine 15km Wanderstrecke vom Rondell bei Oberhof nach Schmiedefeld eingeführt. Der Europacup der Supermarathone sollte helfen, auch über die Landesgrenzen hinaus für den Rennsteiglauf zu werben. Einem Aufruf des Präsidiums folgend, hatten sich viele der mitorganisierenden Sportgemeinschaften zum Jubiläum etwas einfallen lassen. So gab es neben der Werbung für die Vereinsmitgliedschaft beim GutsMuths-Rennsteiglaufverein, einen Spendenaufruf für den Lauf, eine Blutspendenaktion unter den Teilnehmern, einen Foto-Wettbewerb um die „Miss Rennsteiglauf“ und insgesamt 17 Sonderwertungen, unabhängig von der Studentenwertung, wie den Läufer mit der weitesten Anreise, den 973sten auf dem Großen Beerberg (973m Höhe), den schnellsten Mann am Eselsberg oder den schnellsten Gothaer im Ziel. Mit den „konzertierten“ Aktionen sollte nicht nur ganzjährig für den Lauf geworben, sondern auch möglichst vielen Sponsoren eine eigene Werbeplattform zur Verfügung gestellt werden. Die Umbenennung der Strecken in Halbmarathon, Marathon und Supermarathon fiel ebenfalls in diese Zeit. Es hatte sich nämlich gezeigt, dass der Rennsteiglauf im Gegensatz zu den großen Stadtläufen nur wenige wirksame Präsentationsmöglichkeiten für Werbung auf der Strecke anbieten konnte. Auch die Aufstellung von Gedenksteinen zur Rennsteiglaufgeschichte gehörte in das umfangreiche Werbekonzept. Durch das große Engagement der Mitarbeiter des Rennsteiglaufs und der vielen ehrenamtlichen Akteure gelang es, dass die Gesamt-Teilnehmerzahlen wieder anstiegen. In den nächsten Jahren erfolgte noch die Erweiterung des Programms durch die Kinderläufe und die 50km-Wanderung von Neuhaus nach Blankenstein, die 1990 erstmals als Gesamtdeutscher-Rennsteiglauf gelaufen worden war. Auch die Traditionspflege setzte schon 1994 mit der Erfassung der Traditionsläufer ein. So gab es ab 10maliger Teilnahme ein spezielles Abzeichen und einen Startgeldrabatt. Die Organisatoren mit 20 Teilnahmen wurden im Ergebnisheft namentlich veröffentlicht. Bei einem Sportfest für geistig und mehrfach körperlich Behinderte, welches 1994 von Studenten und Mitarbeitern des Instituts für Sportwissenschaft erstmals in Jena organisiert wurde, entstand die Idee, die Wanderstrecken beim Rennsteiglauf für diese „Zielgruppe“ zu öffnen. Gunda Kremer, die als Lehrerin an einer staatlichen Förderschule für geistig Behinderte tätig war, kannte als fünffache Rennsteiglaufteilnehmerin die emotionale Wirkung der Teilnahme, besonders am Start und beim Zieleinlauf. Da in Gera der damalige Präsident des Rennsteiglaufvereins wohnte, gelang es mit dem Arbeitsamt eine Außenstelle des Rennsteiglaufs zu etablieren. Ziel war außer der Übernahme der Büroarbeit vor allem die Weiterentwicklung des Laufs bzw. der Wanderung im östlichen Teil des Rennsteigs bis Blankenstein. Mit Uli Röder konnte ein erfahrener arbeitsloser Sportfunktionär gefunden werden, der den entsprechenden Arbeitsplatz erhielt. Der Rennsteigläufer Peter Carqueville bot in seinem kleinen Lauf-Laden „Lauf und Condition“ die nötigen Räumlichkeiten an. Von dieser Außenstelle des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins in Gera organisiert, begannen erste Tests zur Integration geistig und mehrfach behinderten Schüler. 1995/96 konnten nicht nur Schüler der Geraer Förderschule für die Teilnahme gewonnen werden, es schlossen sich weitere Schulen aus Ostthüringen dem Projekt an. Besonders erhebend für alle war der gemeinsame Zieleinlauf in Schmiedefeld, wenn auch die Sprecher im Trubel die Ankunft der starken Behinderten-Wandergruppe übersehen hatten. Heute sind Wettbewerbe für geistig und mehrfach behinderte Sportler beim „Spezial Olympics“ in Neuhaus konzentriert, wo jährlich über 400 Aktive mit großer Begeisterung teilnehmen. Dr. H. Kremer
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Vom 04.02. - 05.02.2012 findet in der USV-Sporthalle ein Karate- und Bojutsu-Lehrgang statt. Die Abteilung Karate richtet diesen Lehrgang aus und hat als Lehrgangsleiter Sensei Roberto Romero (4. Dan) gewinnen können. Der Lehrgang beginnt am Samstag um 11 Uhr und endet am Sonntag gegen 13 Uhr. Anmeldung sind per Mail an
Daniel_Gehrt@web.de möglich. Weitere Informationen können Sie dem angefügten Plakat entnehmen.
Karate- und Bojutsu-Lehrgang.pdf
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Das Meldegeschehen zum 40. GutsMuths-Rennsteiglauf sprengt im Moment alle Prognosen. In den nächsten zwei Tagen wird mit der 10.000 Meldung gerechnet, dies liegt fast 2000 Meldungen über dem Vorjahresergebnis. Nach Berechnungen von Statistikern der Uni Jena würde bei gleichem Wachstumsverlauf der Meldekurve wie 2011 eine Zahl dicht bei 20.000 erreicht. Für die Traditionsläufer ist von besonderer Bedeutung, dass die Königsstrecke von Eisenach nach Schmiedefeld über fast 73km in diesem Jahr einen neuen Rekord erwarten kann. Die höchste Zahl an Zieleinläufen gab es 1981 mit 2478. Die Meldezahl könnte nach der Prognose 2012 bei 2600 liegen. Der USV Jena hat mit seiner Initiative zu einem Gruppenlauf von Traditionsrennsteigläufern auf der Halbmarathonstrecke ebenfalls alle bisherigen Erwartungen übertroffen, wenn auch nur einen kleinen Anteil am sensationellen Meldestand. Angestrebt waren 40 Läuferinnen und Läufer, die gemeinsam zum 40. Rennsteiglauf den Halbmarathon laufen. Jetzt liegen bereits 54 Anmeldungen vor, davon 12, die noch nie oder seit Jahren nicht mehr am Rennsteiglauf teilgenommen haben.
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Krankheitsbedingt entfallen die Kassenzeiten des USV in der Woche vom 16.01. - 20.01.2012!
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Sportwissenschaftler der Universität Jena beobachten seit Jahrzehnten in einer Langzeitstudie die Medienpräsenz des GutsMuths-Rennsteiglaufs. Dabei werden verschiedene Fachzeitschriften ausgewertet, Bücher zum Thema Rennsteiglauf gesammelt und Zeitungsartikel erfasst. Diese Bibliographie umfasst inzwischen 6424 Titel. 126 Neuzugänge gab es im Jahr 2011. Mit 43 Beiträgen lag die Thüringische Landeszeitung bei den Zeitungsartikeln an der Spitze. Die Laufzeit, eine Zeitschrift, die vor allem in den neuen Ländern präsent ist, kam mit 22 z. T. ganzseitigen Beiträgen bei den Zeitschriften auf den ersten Platz. Es gelang auch wieder einige historische Beiträge zu finden, so u. a. aus dem Jahre 1977 in den Thüringer Neuesten Nachrichten von Jochen Burgmeier, der den Rennsteiglauf in den Anfangsjahren mit seinen Artikeln sehr unterstützte. Zwei interessante Bücher, die von Rennsteigläufern zusammengestellt wurden, erschienen 2011. Martin Ruhtz schrieb über sein Läuferleben „und noch kein Ende“, und dort nimmt der Rennsteiglauf einen breiten Umfang ein, ebenso wie bei der Rennsteiglauflegende Dietmar Knies mit „Einmal Läufer – immer Läufer“. Für den Jubiläumslauf 2012 wird ein deutlicher Anstieg der Veröffentlichungen erwartet. Es sind auch schon mehrere Bücher angekündigt. Artikel für die Bibliographie können jederzeit bei Dr. Hans-Georg Kremer (USV Jena), Oberaue 1, 07745 Jena eingereicht werden. Dr. H. Kremer
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LAm 18.01.2012 feiert das Tanzfest des Hochschulsports der Universität Jena Premiere. Ab 19 Uhr zeigen die Teilnehmer verschiedener Hochschulsportkurse aus dem Bereich Tanz und Show, was sie können. Endlich bietet sich für die Studenten die Möglichkeit, die gelernten Choreografien vor Zuschauern umzusetzen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jede Gruppe kann sich präsentieren und darf sich des Applauses der Zuschauer sicher sein. Zu sehen gibt es unter anderem Vorführungen aus dem Rock ´n Roll, Hip Hop, Jazzdance, Video Clip Dancing, Rope Skipping, Orientalischen Tanz, Modern Dance, Cheerleading und von vielen weiteren Gruppen. Insgesamt sind 24 Sportgruppen daran beteiligt, einen Stimmungsvollen Abend zu gestalten. Das Tanzfest findet in der Sporthalle der Sportwissenschaftlichen Fakultät, Seidelstr. 20, statt. Zur Einstimmung in den Abend gibt es Zumba zum Mitmachen, so dass sich Teilnehmer und Zuschauer aktiv auf den Abend einstimmen können.
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Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Cross im Dezember 2011 machten drei Jenaer Studentinnen mit ihrem Mannschaftsmeistertitel auf sich aufmerksam. Dass dies kein Zufallsergebnis war, zeigen die Siegerlisten der Silvesterläufe im Umfeld von Jena. Astrid Hartenstein, die sonst für den 1. SV Gera startet, wurde mit 00:49:12 Siegerin auf der schweren 11km Strecke des Geraer Silvesterlaufs und im Gesamtfeld der 352 Teilnehmer war sie 11. Daniela Oemus siegte beim Silvesterlauf durch den Gänsegrund bei Thalbürgel über 10.500m mit 00:42.45und Nora Kusterer, die sonst für den SV Oberkollbach antritt, absolvierte das flache Rundenrennen beim Erfurter Silvesterlauf und siegte bei den Frauen über 10km in 00:38.41 und wurde insgesamt 32. unter 610 Teilnehmern. Hans-Georg Kremer
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Seit 1999 sammelt der USV Jena e. V. die Namen und Leistungen aller Universitätssportlerinnen und -sportler, die bei nationalen und internationalen Meisterschaften zu Medaillenehren kamen. Im Jahr 2011 konnten 44 Medaillen eingetragen werden konnten. Insgesamt sind jetzt 1462 Einträge in der „Hall of Fame des Jenaer Universitätssports (www.usvjena.de) verzeichnet. Nach der Auflösung des USV, der in der Traditionslinie des SC Motor Jena stand, dürfte der TuS der leistungssportlich erfolgreichste Sportverein in Jena sein. 2011 wurden dabei 18 Einträge durch umfangreiche Archivarbeiten und gute Zuarbeiten einzelner Abteilungen aus vergangenen Jahren möglich. Die ältesten Einträge, die sozusagen nachgetragen werden konnten, stammen aus der Zeit zwischen 1925 und 1941. Sie resultieren aus Meisterschaftsmedaillen von Fritz Huhn und Luise Lockemann, die damals für den VfB gestartet sind. Anlässlich des 100. Geburtstages des VfB hatte der USV darauf aufmerksam gemacht, dass er sich in der Genealogie mit dem VfB sieht, der nach seiner Gründung bis zur Auflösung 1945 sowohl von der Struktur, von Mitgliederzusammensetzung, der Sportstätten und vor allem auf Grund der vertraglichen Beziehungen zur Universität eine ähnliche Funktion hatte, wie heute der USV. Lediglich durch die Sportpolitik der DDR war eine direkte Bezugnahme auf den VfB nicht möglich und 1990, bei der Gründung des USV, fehlten die entsprechenden sporthistorischen Untersuchungen dazu. Die Meisterschaftsmedaillen des VfB wurden daher in die Hall of Fame des Unisports aufgenommen. Dies fällt auch deswegen nicht schwer, weil sowohl Fritz Huhn als Lehrbeauftragter als auch Louise Lockemann als Assistentin an der Uni zeitweilig tätig waren. Ein weiterer Zugewinn an Medaillen aus früherer Zeit gab es im Tischtennis durch die Spieler um Heribert Zitzmann. Diese waren Großteils beim SC Motor Jena aktiv. Da sie aber an der Uni studierten, konnten sie bei DDR-Studentenmeisterschaften Medaillen sammeln. Aus dem Jahr 2011 selber stammen 26 Medaillen, die mehrheitlich (19) von den Orientierungsläufern errungen wurden. Weitere Medaillen gab es in der Leichtathletik, im Judo und im Kanu. Dr. H. Kremer
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Für USV Abteilungen besteht ab sofort die Möglichkeit, individuelle Indoor Cycling-Kurse als Ergänzung zum sportartspezifischen Training zu buchen. Die Kurszeiten können variabel vereinbart werden. Ihr könnt Indoor Cycling entweder mit eigenem Instruktor fahren oder unsere erfahrenen USV - Instructoren dazubuchen. Kursgebühr mit Instructor: 80,00 € (USV-Mitglied) 90,00 € (für Externe) pro Gruppe Kursgebühr ohne Instructor: 50,00 € (USV-Mitglied) 60,00 € (für Externe) pro Gruppe Es sind max. 20 Teilnehmer möglich. Kursdauer 60 min. Rückfragen dazu per eMail an: maik.masuhr@usvjena.de
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Der vom USV Jena zum 4. Mal organisierte Glühweinlauf fand in diesem Jahr fast bei frühlingshaften Wetter statt. 27 Läuferinnen und Läufer der Trainingsgruppen von Dr. Kremer und des Lauftreffs des USV nahmen daran teil. Eugen Hainlein mit 84 Jahren ließ es sich nicht nehmen zum Laufladen zu kommen. Nach einer ca. 10km langen Strecke, die gemeinsam gelaufen wurde, traf die Gruppe nach einer Stunde im Laufladen freundliche Gastgeber. Ralf Janke spendierte den Glühwein und mehrere Läuferinnen und Läufer hatten Stollen und Plätzchen vorbereitet. Der harte Kern lief dann weiter zum Landgraf. Der Rest zog es vor noch etwas Glühwein zu verkosten. HG
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Seit dem 9. Dezember ist der USV Jena e.V. stolzer Besitzer eines neuen Vereinsbusses. Bei dem Bus handelt es sich um einen Mercedes Vito 9-Sitzer in der extralangen Version. Der Bus ist ausschließlich für den Personentransport angeschafft worden und steht den Abteilungen des USV Jena und dem Hochschulsport der FSU Jena für Sportfahrten zur Verfügung. Darüber hinaus kann der Bus aber auch von universitären Einrichtungen und externen Mietern angemietet werden. Weitere Informationen zur Vermietung gibt es unter
[www.usvjena.de] . Um den Personentransport so angenehm wie möglich zu gestalten, ist der Bus mit einer Klimaanlage für den Fahrgastraum und Sitzen mit einzeln verstellbaren Rückenlehnen ausgestattet. Einer bequemen An- und Abreise zu dann hoffentlich erfolgreichen Sportveranstaltungen steht also nichts mehr im Wege. Thomas Fritsche, Geschäftsführer des USV, freute sich den neuen Bus in Empfang nehmen zu können: „ Mit diesem Bus bieten wir unseren Abteilungen und dem Hochschulsport endlich die Möglichkeit, einen Bus für ihre Sportfahrten zu günstigen Konditionen nutzen zu können. Natürlich kann auch die Jenaer Bevölkerung den Bus bei freien Kapazitäten anmieten.“ Im Rahmen der Busanschaffung hat der USV Jena hat eine Kooperation mit dem Autohaus Scholz aufgebaut. Sollte der neue Vereinsbus an einem Termin nicht verfügbar sein, können die Abteilungen des USV einen Bus zu preiswerten Konditionen beim Autohaus Scholz mieten. Der Bus steht ab sofort zur Vermietung bereit.
Der neue Vereinsbus des USV Jena
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Die Sportwissenschaftlerin PD Dr. Reinhild Kemper vom Institut für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde auf der letzten Mitgliederversammlung von Special Olympics Deutschland e.V. zur Vizepräsidentin für Wissenschaft und Bildung gewählt. Seit vielen Jahren bereits beschäftigt sie sich in Lehre und Forschung mit psychologische und motorischen Aspekten im Behindertenleistungs- und Breitensport. Reinhild Kemper studierte von 1979 bis 1984 an der Deutschen Sporthochschule Köln und belegte im Hauptstudium den Studiengang Medizinische Rehabilitation und Behindertensport. Nach ihrer Promotion arbeitete sie 1994/95 in einem längerfristigen sportpsychologisch orientierten Forschungsprojekt an der Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin mit. Die Werkverträge bezogen sich auf ein breit angelegtes Projekt zur Untersuchung des Einsatzes von psychologischem Training im Leistungssport. 1997/98 war Reinhild Kemper im Bereich Sportpädagogik an der Uni Jena beschäftigt, wo sie im Rahmen an der Entwicklung eines quantitativen Erhebungsinstrumentes zur Erfassung der kindlichen Bewegungswelt sowie die Vorbereitung des 12. Internationalen Sportspiel-Symposiums in Jena beteiligt war. 1998 wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Bereich Sportpsychologie/Sportmotorik, um sich u.a. ihrer Habilitation zu widmen. Nach Annahme der Habilitationsschrift „Spezifische Aspekte der Karrieren von nichtbehinderten und behinderten Athleten im Leistungssport - Eine empirische Untersuchung zu motivationalen, identitätsbezogenen und sozialen Aspekten“ konnte sich Reinhild Kemper Ende 2003 habilitieren und hatte seitdem auf zahlreichen nationalen sowie internationalen Tagungen und Kongressen Gelegenheit, Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vorzustellen. Seit 2007 arbeitet Reinhild Kemper mit Special Olympics Deutschland zusammen. Special Olympics ist die weltweit größte, vom IOC offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. 1968 in den USA durch Eunice Kennedy-Shriver, der Schwester von John F. Kennedy, gegründet, um Menschen mit geistiger Behinderung eine Teilhabe an Sportaktivitäten zu ermöglichen. Heute ist Special Olympics mit mehr als 3,1 Millionen Athleten und Athletinnen in 175 Ländern vertreten. Special Olympics Deutschland e. V. (SOD) wurde 1991 gegründet und ist seit 2007 als Verband mit besonderen Aufgaben dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angehörig. SOD wird ehrenamtlich von einem Präsidium geführt, welchem Reinhild Kemper jetzt als Vizepäsidentin angehört. Die sportliche Betätigung der Mutter zweier erwachsener Töchter ist heute vor allem das Joggen, und da sie im Ausdauerlauf-Mekka Jena tätig ist, verwundert es nicht, dass sie schon erfolgreich am Rennsteiglauf und am Jenaer Kernberglauf teilgenommen hat. Dr. H. Kremer
Frau Dr. Kemper beim Teamlauf
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Zum 40. GutsMuths-Rennsteiglauf, am 12. Mai 2012 werden alle vier Rennsteiglaufgründer wieder am Start sein. 1973 waren sie alle bei der Uni Jena tätig. Hans-Joachim Römhild als Mathematikstudent, Jens Wötzel und Wolf-Dieter Wolfram als Sportstudenten und Hans-Georg Kremer, der Initiator des Laufs als Assistent beim Sporthistoriker Prof. Dr. Willi Schröder. Sie versuchten nach mehreren Testläufen 1971 und 1972, den damals nutzbaren Rennsteig so weit wie möglich zu laufen. Sie waren an der Hohen Sonne bei Eisenach gestartet. Bei Masserberg, an einer geplanten Raststelle, wo ihr Betreuungsfahrzeug, ein alter PKW Wartburg, mit Dietrich Saalfeld stand, tauchte die Frage auf, wie weit man denn nun nach etwa 10 Stunden schon gelaufen sei. Auf die Antwort: „Etwa 100 km!“ waren alle damit zufrieden und nicht mehr zu bewegen, noch einen Schritt zu laufen. Dieser Lauf wurde dann im folgenden Jahr bei einer Neuauflage zum 1. GutsMuths-Rennsteiglauf erhoben. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des GutsMuths-Rennsteiglaufs bekamen am Samstag die vier Gründer vom Gesamtleiter des 40. GutsMuths-Rennsteiglaufs, Jörg Brömel, schon ihre Startnummern für 2012 überreicht. Römhild, Wötzel und Wolfram für die Supermarathonstrecke mit den Zahlen 1, 2 und 3. So wollen sie auch gemeinsam ins Ziel kommen und Kremer mit der 40 für den Halbmarathon, da dies seine 40. Teilnahme ist und er mit mindestens 40 Läuferinnen und Läufern gemeinsam in Schmiedefeld ankommen möchte. Diese 40 Rennsteigläufer starten zu einem Gruppenlauf in Oberhof, am Ende des Starterfeldes des Halbmarathons und wollen 21km zusammen bleiben. Darunter sind viele prominente Rennsteigläufer, wie Gustav Adolph „Täve“ Schur. Insgesamt ist nach jetzigem Meldestand eine Rekordteilnehmerzahl von 17. – 18.000 für den Jubiläums-Rennsteiglauf zu erwarten. Dr. H. Kremer
v.l.: Kremer, Wolfram, Römhild, Wötzel
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Nach mehr als fünf Jahren Amtszeit hat gestern Abend Prof. Dr. Andreas Freytag seine Amtskette als Präsident des USV Jena e. V. an seinen Nachfolger, den neu gewählten Präsidenten, Prof. Dr. Volker Gast übergeben. Der Universitätssportverein Jena (USV) war im Juni 1990 aus der Hochschulsportgemeinschaft Uni Jena heraus gegründet worden. Freytag war der sechste Präsident bzw. Vorsitzende, der als Auszeichnung jetzt eine Ehrentafel in der USV-Sporthalle erhält. Seit Prof. Dr. Karl Ulrich Meyn, der von 1994 – 2001 amtierte, gibt es eine Amtskette des Präsidenten. Es wird hier bewusst an die Tradition der Universität angeknüpft, mit der der USV als juristisch selbstständiger gemeinnütziger Verein aufs engste verbunden ist. In die Amtszeit des Wirtschaftswissenschaftlers Andreas Freytag fallen wichtige, für den USV besonders langzeitig wirkende Veränderungen. Als augenscheinlichster und nicht zu übersehender „Markstein“ kann man den Bau der USV-Sporthalle ansehen. Obwohl der USV besonders von der Universität, aber auch von der Stadt Sportstätten zur Verfügung gestellt bekam und noch bekommt, reichten besonders die Übungszeiten in Sporthallen nie aus. Die weitere Entwicklung, besonders in den Spielsportarten, wurde dadurch gravierend begrenzt. Unter Leitung von Andreas Freytag wurde ein bestehendes Konzept zum Bau einer Mehrfeldhalle konkretisiert und letztendlich zum erfolgreichen Abschluss gebracht. Außer der Finanzierung des über 4 Mio. Euro teuren Baus, ging es um die langfristige optimale Nutzung und Unterhaltung, die Prof. Dr. Andreas Freytag mit seinen Vorstandskollegen und vor allem mit den Mitgliedern des USV im Konsens lösen konnte. Das letzte Kapitel konnte bei der gestrigen Delegiertenversammlung geschlossen werden. Mit einer völlig neuen Beitragsordnung wurden sowohl langfristig die Betriebskosten aller Sportstätten gedeckelt, als auch ein überschaubare solidarische Belastungsgrenze festgelegt, die gemessen an den Möglichkeiten des Sportreibens im Verein in Jena seinesgleichen sucht. Lediglich eine kleine Wandergruppe wollte dieses Modell, welches nicht unerheblich auf das Wirken von Andreas Freytag und seinem Vorstand zurückzuführen ist, nicht mittragen und scheidet jetzt aus. In die Amtszeit von Freytag fallen eine Vielzahl von Sporthöhepunkten, von den deutschen Hochschulmeisterschaften im Ski, über die jährlichen Hanfried-Turniere und den Kernberglauf bis zu den Traditionsfußballspielen der Alten Herren und der Professorenauswahl, wo er selber oft mitspielte. Der Aufbau eines Vereinsfestes und einer Universitätssportwoche fallen genauso in seine Amtszeit, wie die ständige Aufnahme neuer Sportarten, vom Ultimate Frisbee bis zum Juggern, vom Drachenbootfahren bis zu den verschiedensten Fitnessangeboten. Alles bedurfte konzeptioneller Vorläufe, ging es ja auch immer um Sportstätten und Finanzen. Auf Grund umfangreicher internationaler wissenschaftlicher Aufgaben und der Übernahme des Dekanats der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hatte Prof. Freytag frühzeitig sein Ausscheiden angekündigt und sich aktiv an der Suche nach einem geeigneten Nachfolger beteiligt. Mit Prof. Dr. Volker Gast übernimmt das schöne Amt des Präsidenten des USV ein Lehrstuhlinhaber der Anglistischen Sprachwissenschaft. Andreas Freytag wird auch in den nächsten Jahren dem Universitätssport zur Verfügung stehen, ist er doch Vorsitzender der Stiftung Jenaer Universitätssport, an deren Gründung er maßgeblichen Anteil hat.
Prof. Dr. Freytag (links) übergibt die Amtskette an seinen Nachfolger, Prof. Dr. Gast
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Die neuen Zeiten zur freien Vermietung in der USV-Sporthalle für den Dezember stehen fest. Am Samstag, den 10.12. von 15 - 18 Uhr und am Sonntag, den 18.12.2011 von 14 - 18 Uhr besteht die Möglichkeit, die USV-Sporthalle stundenweise für Tischtennis, Badminton oder Fußball/Basketball zu mieten. Hier gehts zu den Mietbedingungen und zur Vermietung:
Vermietung
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Am 5. Dezember 2011 feiert Werner Kühnert seinen 90. Geburtstag. Neben Herbert Koch, der bereits im Gründungsmonat des USV-Vorläufers der Hochschulsportgemeinschaft (HSG) der Uni Jena im April 1949 eintrat, ist wohl Werner Kühnert das zweitälteste Mitglied des USV. Bereits am 28. Mai 1949 ging er für die HSG, die kurzzeitig BSG Universität hieß, erstmalig bei einem Leichtathletikwettkampf an den Start. Bei dem im Stadion organisierten Sportfest gewann übrigens Stephan von BSG Schott mit einer Ost-Zonenbestleistung über 110m Hürden in 16,4. Im Speerwurf siegte Werner Kühnert. Der in Piesau bei Neuhaus am Rw. geborene Kühnert war sonst eher Turner und Wintersportler. Seine Jugend verbrachte er mit seinem Zwillingsbruder und seiner Schwester, zwar unter einfachen Verhältnissen aber doch sehr glücklich in der kleinen Thüringer Waldgemeinde. Schon zeitig lernte er den Thüringer Wald lieben, nicht nur weil er mit seinen Geschwistern dort oft auf Beeren- und Pilzsuche war, sondern auch weil er hier schon zeitig im Turnverein Mitglied wurde. Im Schulsport sehr aktiv kamen die Kühnert-Zwillinge auf eine Art Eliteschule für die Landjugend nach Gotha. Hier wurden er und sein Bruder auch Segelflieger, was seinem Zwillingsbruder zu Ende des zweiten Weltkrieges zum Verhängnis wurde. Der Weg beider Kühnerts führte zum Ende des II. Weltkrieges zur Luftwaffe, wo Werner beim Bodenpersonal glücklich überlebte, sein Bruder aber seit einem Bombenangriff verschollen ist. Nach Ende des Krieges und Abschluss der Schulausbildung kam Werner Kühnert zum Sportstudium nach Jena. Er gehörte zum ersten Matrikel dieses Studiengangs. Als guter Wintersportler startete er 1951 bei den 1. Studenten-Wintersportmeisterschaften der DDR in Brotterode und wurde Sechster über 18km und Studentenmeister im Spezialsprunglauf. Seine sportlichen Meriten waren Grundlage dafür, dass er nach Abschluss des Studiums für eine Dozentenstelle an der Arbeiter- und Bauern Fakultät vorgeschlagen wurde. Da er parteilich „..zu wenig in Erscheinung…“ trat wurde daraus nichts, aber er wurde 1952 Mitarbeiter in der neu gebildeten „Abteilung Studentische Körpererziehung“, die für den Pflichtsport aller Studenten zuständig war. In diesem Bereich, der heute als Hochschulsport an der Universität einen guten Namen hat, blieb er bis zu seinem 65. Lebensjahr. Er war unter anderem verantwortlich für Übungsgruppen im Turnen, in der allgemeinen Körpererziehung, in der Leichtathletik, im Wintersport und in den letzten Jahren im Judo. Immer war er dabei sportlich aktiv. Seine Skierfolge waren neben dem Lang- und Sprunglauf auch im alpinen Skisport beachtlich. So wurde er z. B. 1953 bei der ersten Zentralen Spartakiade der Sportvereinigung Wissenschaft in Oberwiesenthal Zweiter in der Nordischen Kombination und bei Bezirksmeisterschaften in Lobenstein gewann er sogar einmal den Torlauf, obwohl er einen Stock verloren hatte. Wenig bekannt ist, dass er in der Mitte der 1950er Jahre für den SC Motor Jena, dem Vorläufer des jetzt in Konkurs gegangen TuS, als Rasenkraftsportler an den Start ging. Dem Hobbysporthistoriker Klaus Brendel ist es zu verdanken, dass dieses Kapitel bekannt wurde. So schreibt Brendel: „Kühnert errang 1955 mit der Mannschaft des SC Motor Jena im Rasenkraftsport einen DDR-Meistertitel und im Einzel wurde er Dritter. 1956 und 1957 belegte er sowohl in der Mannschaft als auch im Einzel dritte Plätze. Als Mittelgewichtler brachte er es im Hammerwerfen auf eine Bestleistung von 45,26 m.“ Seit Anfang der 1980 verschrieb sich Werner Kühnert zunehmend dem Ausdauerlauf und nahm erfolgreich am GutsMuths-Rennsteiglauf, am Jenaer-Kernberglauf und Läufen der Umgebung (Holzlandlauf, Porzellinerlauf usw.) teil. Beim Kernberglauf stand er zwischen 1980 und 2001 siebenmal auf dem Treppchen. Und ausgerechnet bei seinem letzten Lauf, mit 80 Jahren wurde er „nur“ Vierter. Die Organisatoren hatten die AK 80 eingespart, hier wäre er Zweiter geworden, und ihn in die AK 75 gesetzt. Als Besonderheit bei diesem Lauf darf aber gelten, dass er die ganze 15km lange Strecke mit seinen Skilanglaufstöcken lief, so wie er es immer beim Sommertraining der Skiläufer getan hatte. Zur Zeit lebt Werner Kühnert im Sophienstift in Weimar und hofft, dass er bald einen Platz in Jena bekommt, um seinen Kindern nahe zu sein. Als Fördermitglied des USV Jena interessiert er sich sehr für alles in seinem Verein.
Werner Kühnert beim Rennsteiglauf 1993
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Jena (OTZ 21.11.) „Ehrenamt hilft Ehrenamt“ so hieß auch in diesem Jahr das Motto des Wochenendes der Asiatischen Kampfkünste. Bereits zum dritten Mal richteten die Karatekas des USV Jena diese Benefizveranstaltung aus. Am Ende kamen durch Teilnehmerspenden insgesamt 960 Euro zusammen. Dieser Betrag soll dem Mutperlenprojekt der Jenaer Elterninitiative für krebskranke Kinder zugutekommen. “Das kam für uns völlig überraschend, und wir finden es riesig”, sagt Katrin Mohrholz. Die Geschäftsführerin der Elterninitiative möchte die Spende für das neu gegründete Mutperlenprojekt einsetzen. Hier haben die kleinen Patienten die Möglichkeit, ihre Krankengeschichte auf eine Perlenkette aufzuziehen. “Dabei steht jede Perle für eine Behandlung, die das Kind hinter sich gebracht hat”, sagt Katrin Mohrholz. Die Ketten hängen direkt am Krankenbett der Kinder, auch um Mut zu geben. Denn die Zahl der Perlen zeigt ihnen auch die Länge des Weges, denn diese Kinder schon hinter sich gebracht haben. Dass die Einnahmen in jedem Jahr einem sozialen Jenaer Kinderprojekt helfen sollen, war den Initiatoren Andreas Klemm und Patric Cors von Anfang an klar: “Auf sportlicher Ebene leisten wir in unserem Verein bereits Nachwuchsarbeit. Doch auch soziales Engagement ist uns wichtig, und das wollen wir auf diesem Wege tun”, sagt Patric Cors. Zu verdanken ist dies den Übungsleitern, die ihre Trainingsstunden an diesem Wochenende ehrenamtlich leiteten. Mehr als 60 Budosportler hatten sich am Wochenende in der Dojohalle des Jenaer Universitäts-Sportzentrum zu einem zweitägigen Trainingslager in acht Kampfsportarten zusammengefunden. Mit dabei unter anderem Aikido, Bujinkan, Karate, Sambo und Wing Tsun. Katja Schubach / 21.11.11 / OTZ
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Prof. Dr. Dr. mult. Klaus Keil erhielt zu seinem 77. Geburtstag gleich zwei bedeutende Ehrungen. Klaus Keil, der seit Jahrzehnten auf Hawaii als Geologe an der University of Hawaii at Manoa tätig ist und lange Zeit Institutsdirektor des Institut of Geophysics and Planetology war, wurde mit einer internationalen Tagung, an der 180 Wissenschaftler aus aller Welt teilgenommen haben, geehrt. Die Tagung war ein großer wissenschaftlicher Erfolg. Viele Kollegen würdigten seine wissenschaftlichen und administrativen Beiträge für über die 50 Jahre, die er in den USA tätig war. Ein persönlicher Brief von Präsident Obama zu seinem Geburtstag wurde dabei verlesen. 2012 wird Klaus Keil offiziell in den Ruhestand gehen aber seine wissenschaftlichen Aufgaben, die er jedes Jahr bei einem mehrwöchigen Besuch in Jena erledigt, will er weiter wahrnehmen. Klaus Keil ist u. a. Fördermitglied des USV und war in den 1950er Jahren, damals als Student, aktiver Basketballer beim Team der HSG Uni Jena, dem Vorläufer des USV. Er spielte mit seiner Mannschaft, die auf den dritten Platz in der höchsten Spielklasse der DDR kam. Heute unterstützt er regelmäßig mit Spenden die Stiftung Jenaer Universitätssport und ist Baumpate bei der USV-Sporthalle.
Brief Obama Dr. H. Kremer
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Peter Seifert erhielt in den letzten Wochen gleich zwei Auszeichnungen hintereinander. Grundlage dafür war unter anderem die Aufstellung eines neuen deutschen Rekordes über 50 Kilometer. Er verbesserte die bestehende Zeit auf 02:52:26 Stunden. Als Ultralauf-Spezialist hat Peter Seifert, der für den LSV Lok Arnstadt und beim USV Jena trainierte, zum einen die Wahl zu Thüringens Sportler des Monats der Thüringer Allgemeinen Zeitung gewonnen. Zur Auszeichnung erhielt er einen ein Kilogramm schweren Goldhelm aus Schokolade. Leider konnte er die Trophäe jedoch noch nicht selbst entgegennehmen, da er kurz nach seinem Rekordlauf Anfang März im Trainingslager auf Lanzarote schwer verunglückt war und sich zurzeit noch in der Rehabilitation befindet. Zu seiner zweiten Auszeichnung als Sportler des Jahres des Deutschen Ultramarathon Verbandes (DUV) konnte er allerdings persönlich in Bottrop anreisen. Dr. Hans-Georg Kremer
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Zwischen 1999 und 2004 organisierte der USV Jena e. V. fünf Mal den Thüringer Wein- und Spezialitäten-Marathon. Dieser führte Anfangs von Jena nach Bad Sulza und später in die Region Bad Kösen – Bad Sulza. 2011 wurde diese Tradition wieder aufgenommen allerdings mit anderem Titel und in anderer Region geben. Im April wurde der erste Obstwein-Marathon im Reinstädter Grund erfolgreich gestartet. Mit fast 40 Teilnehmern aus ganz Deutschland fand er eine gute Resonanz, sodass der USV Jena e. wieder mit dem Verein „Grund genug e.V.“ und dem Wirtschaftsring „Landmark“ kooperiert. Der Lauf wird wieder als Gruppenlauf mit Walkingeinlagen durchgeführt. Das moderate Lauftempo in Verbindung mit regelmäßigen, regenerativen Gehpausen und Erläuterungen zur Kulturlandschaft „Reinstädter Grund“ verhilft auch Nichtmarathonis bei etwas Vorbereitung zu einer erfolgreichen Teilnahme. Läufe in der Gruppe ohne Wettkampfstress geben den Blick für die Natur frei und fördern die Kommunikation mit Gleichgesinnten. Die Ausschreibung ist auf der Internetseite
www.usvjena.de zu finden.
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Zum dritten Mal in Folge fand unter dem Synonym „J-Doks“ ein öffentliches Kolloquium der Doktoranden des Instituts für Sportwissenschaft an der Jenaer Universität statt. Sie trafen sich in den traditionellen Rosensälen, wo schon seit dem 19. Jahrhundert öffentliche Vorträge gehalten werden. Dr. Norman Stutzig vom Lehrstuhl Trainingswissenschaft (Prof. Dr. Urs Granacher) hatte die Leitung übernommen. Insgesamt 13 Kurzvorträge wurden nach einer Einführung vom Institutsdirektor, Prof. Dr. Holger Gabriel und einem historischen Rückblick zur 100-jährigen Geschichte der Sportlehrerausbildung in Jena von Dr. Hans-Georg Kremer, vor gut gefülltem Auditorium gehalten. Die Bereiche Bewegungswissenschaften, Sportmedizin, Sportökonomie, Sportpädagogik, Sportpsychologie und Trainingswissenschaft waren vertreten. Neben dem wissenschaftlichen Austausch nutzten die Nachwuchswissenschaftler dieses Kolloquium auch zur Vorbereitung auf größere Kongressvorträge. In einer Posterausstellung konnten außerdem die Masterstudenten ihre Abschlussarbeiten präsentieren. Nach dem letzten Workshop wurde der „Best Poster Award“ (Posterpreis) vergeben. Diesen hat Toni Wöhrl bekommen. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom USV Jena, der Stiftung Jenaer Universitätssport, der Flessabank Jena und dem Hofmann-Verlag.
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zur Unterstützung des Sportdirektors bei den Vorbereitungen der Studierenden-Weltmeisterschaften im Sommersemester 2012 mit folgenden Aufgabenbereichen: - Organisatorische Abwicklung der Studierenden-Weltmeisterschaften in Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden, Sponsoren, Aktiven, Disziplinchefinnen/Disziplinchefs im adh sowie den Veranstaltern und den internationalen Ausrichtern - Organisation der Einkleidung - Abwicklung der Reisevorbereitungen - Vor- und Nachbereitung der Öffentlichkeitsarbeit - Ergebnisdokumentation und Ergebnisauswertung Interessenten melden sich bitte beim adh-Wettkampfsportreferat: Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband (adh) Herr Thorsten Hütsch Max-Planck-Str. 2 64807 Dieburg Tel.: 06071-208622 E-Mail: huetsch@adh.de weitere Informationen zur Ausschreibung –>
ausschreibung-wuc-praktikant-2012.pdf
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Am 5.11.2011 lockte die nunmehr vierte Fitnesss & Aerobic Convention des USV Jena und des Hochschulsports 74 Teilnehmer in die Räume des USZ. Damit stieg auch in diesem Jahr die Teilnehmerzahl deutlich an. Ein gelungener Mix aus diversen Fitness- und Wellnesskursen gab allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein attraktives Programm zum Austoben, Spaß haben und relaxen. Der abschließende Zumba-Kurs ließ die Emotionen noch mal richtig aufkochen, so dass der gelungene Tag noch einen hervorragenden Abschluss fand. Erstmalig wurde gleichzeitig zu den Kursen ein 3-stündiger Indoor Cycling Marathon gefahren und die Sauna zum Entspannen geöffnet. Vielen Dank an die Presenter, die mit großartigen Kursen zu diesem Erfolg beigetragen haben. Der Dank geht an Franka Rudolph, Robin Yüan Tismar, Annett Bauer, Nadine Pohle, Kati Unger, Conny Luhde, Andi Wicht, Shirin Nikkhah-Shirazi und Dan Schröder. Der Termin für das nächste Jahr ist für Anfang November wieder fest eingeplant.
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Jena (TLZ): Die KITA „Dornröschen“ wurde als „Bewegungsfreundliche Kindertagesstätte“ mit dem gemeinsamen Förderpreis des Landessportbundes Thüringen, der Unfallkasse Thüringen und der AOK Plus ausgezeichnet. Nicht unerheblichen Anteil an dieser Auszeichnung hat der USV Jena, da er mit verschiedenen Kindergärten kooperiert und ihnen eine Sportstätte zur Verfügung stellt. So auch der KITA „Dornröschen“. Zur Übergabe des Preises durfte jedes Kind ein kleines sportliches Kunststück vorführen. Auch wenn die sportlichen Kunststücke zum Alltag in der KITA gehören, so waren die Kinder doch Aufgrund der Gäste und der mitgebrachten „Geschenke“ besonders aufgeregt. Neben T-Shirts und einer Kiste mit kleinen Bewegungsspielen bekam der Kindergarten 200 Euro. “Davon kaufen wir einen neuen Sprungkasten, den die Kinder durchkrabbeln oder auch überspringen können”, sagt Frauke Mann, Leiterin der Einrichtung. Die Erzieherinnen Carolin Klemm und Sarah Burgard haben in diesem Jahr eine Übungsleiterlizenz erworben - sie machen täglich mit den Kindern Sport. 87 Kinder im Alter von einem bis sieben Jahre beherbergt der Kindergarten. Balancierübungen, auf Baumstämme klettern oder auf Spielplätzen herumtoben - es finde sich überall die Möglichkeit Sport zu machen, sagt Carolin Klemm. Auch in der Turnhalle des USV Jena. “Die halbe Stunde Weg bis zur Halle ist für uns gleich eine Aufwärmübung”, sagt Sarah Burgard. Insgesamt zehn Kindergärten in Thüringen wurden mit dem Prädikat “Bewegungsfreundlich” ausgezeichnet. “Wir sind stolz, dabei zu sein”, sagt die Kita-Leiterin. Die Wahl sei auf “Dornröschen” gefallen, “weil hier Sport gelebt wird”, sagt Yvonne Streit vom Stadtsportbund. Und nicht nur das - auch auf gesunde Ernährung werde geachtet. So durften die Kinder nach dem Sport erst einmal vom Obstfrühstück naschen.
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Für alle die Lust verspüren auch am Wochenende Sport zu treiben, bietet der USV Jena e.V. ab sofort die Möglichkeit verschiedene Freizeitsportangebote in der USV-Sporthalle zu nutzen. Einfach einen Platz unter www.hochschulsport.uni-jena.de zum gewünschten Termin für die Sportart Ihrer Wahl reservieren, Buchungsbestätigung ausdrucken und schon kann es losgehen. Die freien Termine für den jeweiligen Monat werden immer am ersten Montag des Monats auf unserer Homepage bekanntgegeben. Zur Auswahl stehen zunächst folgende Sportangebote: Badminton, Basketball, Fußball und Tischtennis. Start ist das Wochenende zum 19. / 20. November (jeweils 14-18 Uhr). USV Mitglieder und Studenten zahlen 10 Euro für eine Stunde (pro Spielfeld Badminton/Tischtennis), Gäste 12 Euro. Spielfeld Fußball/Basketball 20/24 Euro.
Zur Buchung
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Am 10. Dezember werden die Jenaer Sportler des Jahres gekürt. Bis zum 20. November kann noch abgestimmt werden. Unter www.ssb-jena.de oder mit dem Wahlschein über den Link am Ende des Artikels. Der USV ist mit zwei Sportlerinnen, einem Sportler und einer Mannschaft bei der Wahl zum Sportler des Jahres vertreten. Bei den Damen ist es die Orientierungsläuferin Susen Lösch, die im Jahr 2010 Bundesranglisten-Siegerin und Siegerin der Deutschen Parktour D 18 war. 2011 wurde Sie Deutsche Meisterin über die Mitteldistanz und Ultralangdistanz und 8. bei der Junioren EM im Sprint. Martin Schubert steht bei den Herren zur Wahl. Bei der Drachenboot Weltmeisterschaft 2011 wurde er mit seinem Team Weltmeister in der Klasse Premier Open 500m, belegte den 2. Platz in der Klasse Premier Open 1000m und wurde dritter in der Klasse Premier Open Small Boat 500m. Zusätzlich wurde er dritter im Kajak Vierer bei der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Rennsport. Bei den Nachwuchssportlern stellt die Abteilung Orientierungslauf mit Leonore Winkler eine ebenfalls sehr erfolgreiche Kandidatin. Sie wurde 2011 Deutsche Meisterin im Sprint und über die Ultralangdistanz, 2010 war sie Siegerin der Bundesrangliste und der Deutschen Parktour D 14. Außerdem nahm sie an der Junioreneuropameisterschaft teil. Die Mannschaft des USV Jena e.V./Abteilung Orientierungslauf um Sören Lösch, Georg Zentgraf und Christian Töpfer wurde 2011 Deutscher Meister im Mannschaftsorientierungslauf. Mit diesem sehr guten Ergebnis schaffte auch sie es in die Abstimmung zur Mannschaft des Jahres. Unterstützen Sie die USV Sportler!
Wahlzettel
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Dachstein Skiwochen Die legendären Dachstein Skiwochen garantieren Dir wie immer tolle Stimmung und viel Ski- und Boarderspaß. Neu bei den Skiwochen am Dachstein ist, dass neben dem bekannten Skigebiet Dachstein West in Gosau nun auch das Skigebiet Krippenstein zum Liftpaß gehört (und das ohne Aufpreis). Im Skigebiet Dachstein West gibt es 32 Liftanlagen und 65km Abfahrt unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Außerdem ist das Skigebiet für die große Anzahl an urigen Skihütten bekannt. Das extrem schneesichere, hochalpine Skigebiet Krippenstein (2.100m) wurde wesentlich modernisiert, ist super auch zum Variantenfahren geeignet und bietet unter anderem eine 11km Abfahrt mit 1.500m Höhendifferenz. Freeskiing Weltmeister Chris Davenport zählt Krippenstein mit mehr als 30km Off-Piste Varianten zu den Top-Freeride Revieren der Welt. Von den Felskämmen bis in die tiefer gelegenen Wälder herrschen Bedingungen, wie sie idealer nicht sein könnten. Frühstück gibt es direkt im Quartier, abends ist durch das legendäre Abendprogramm (Rodeln, Hüttenabend, Disco, Eisstockschießen, Kegeln, …) für Spannung und Unterhaltung gesorgt. Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern. Es gibt neben der Pension auch die Möglichkeit das Hotel Agathawirt zu buchen (Aufpreis für die gesamte Woche ist 42,- Euro pro Person). Termine: 31.12.2011 - 07.01.2012 / 04.02. - 11.02.2012 / 11.02. - 18.02.2012 / 18.02. - 25.02.2012 Kosten: 329,- Euro (inkl. Übernachtung im Doppelzimmer, Frühstück und Liftpaß, 3-gängies Abendmenü kann für 66,- Euro die gesamte Woche hinzugebucht werden) Ski- und Boarderweeks in Bad Kleinkirchheim Bad Kleinkirchheim verwöhnt Dich mit seinen 26 Liftanlagen, 103 Pistenkilometern und den längsten Abfahrten Kärntens in einer faszinierenden Naturlandschaft. Das sonnenverwöhnte und riesengroße Skigebiet der Nockberge gilt als äußerst schneesicher. Im Preis enthalten: Kärnten Skipass Gold (Bad Kleinkirchheim, Nassfeld, Heiligenblut/Großglockner, Katschberg, Mölltaler Gletscher, Turracher Höhe, …). Im Skigebiet Bad Kleinkirchheim / St. Oswald zeigt sich der Winter stets von seiner sonnigsten Seite. Mit über 2.000 Sonnenstunden im Jahr finden Wintersportler hier ein Eldorado für Genießer und Sportbegeisterte. Bad Kleinkirchheim steht für Action und Fun mit vielen zusatzangeboten - Nachtrodel, Nocktubing, Speed- und Rennstrecken. Skischulen und Skiverleih bei den Liften. Termine: 25.12.2011 - 01.01.2012 und 06.02. - 13.02.2012 Kosten: 329,- Euro (inkl. Übernachtung in Appartements, Liftpaß, 3-gängies Abendmenü kann für 66,- Euro für die gesamte Woche hinzugebucht werden) Bei Fragen und Interesse an den Skiwochen bitte eine Mail an sport@fh-schmalkalden schreiben oder direkt anmelden unter: www.unisport.at. mehr Infos –>
skiwochen-2011_12.pdf
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Im Oktober 2009 überraschte die Jenaer Medizinstudentin Doreen Ullrich (USV Jena) bei ihrem ersten Marathon überhaupt, den sie in Dresden besuchte, mit einem dritten Platz in 3:33:01. In diesem Jahr konnte sie ihre Zeit deutlich verbessern. Sie schaffte die Marathon-Strecke in 3:18:22, aber diesmal reichte dies „nur“ für Platz fünf in der Hauptklasse. In der AK 30 kam Julia Schümann vom Triathlonverein Jena mit 3:22:02 auf Platz zwei und Alexander Scholz (Triathlonverein) in der AK 30 bei den Männern auf Platz drei. Insgesamt waren zehn Läuferinnen und Läufer aus Jena auf der Halb- und der Marathonstrecke, des Dresdener Marathons, der insgesamt 7.129 Aktive zählen konnte, davon 1336 Marathonis. Dr. H. Kremer