-
Am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Jena ist der Arbeitsbereich für Neuroradiologie neu besetzt worden.
-
Schwangerschaftserkrankung steht im Mittelpunkt einer Fachtagung vom 2. bis 4. April in Jena
-
Das Zentrum verfügt über zwölf stationäre Palliativ-Betten und beherbergt auch Lehre und Forschung im Bereich Palliativmedizin.
-
Der Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Jenaer Universitätsklinikums, Professor Dr. Orlando Guntinas-Lichius, ist zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt worden.
-
Mit einem intelligenten implantierbaren Nagel verlängern die Unfallchirurgen des Universitätsklinikums Jena verkürzte Beine unsichtbar und schmerzfrei.
-
Doktorand Florian Pöll erforscht den Wirkmechanismus stabiler Somatostatinanaloga.
-
PD Dr. Artur Lichtenberg ist zum Professor für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Jena berufen worden.
-
Gemeinsam mit Kollegen der Thüringen-Kliniken beteiligen sich Schmerzspezialisten des Universitätsklinikums Jena am Nationalen Tumorschmerztag der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) am 11. März 2009. An diesem Tag informieren sie über die Möglichkeiten der effektiven Schmerzbehandlung.
-
Bluthochdruck und Diabetes mellitus sind wichtige Risikofaktoren bei der Entstehung und Verschlechterung von Nierenerkrankungen.
-
Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena führt eine Studie zur Veränderung des Gefäßsystems bei psychisch Kranken durch.
-
Zum zweiten Mal informieren Chirurgen und Internisten des Jenaer Universitätsklinikums zum „Jenaer Lebertag“ über aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie chronischer Lebererkrankungen.
-
Am 7. März startet in Erfurt das Präventionsprojekt „Vorfahrt für Vorsorge“
-
Das Institut für Transfusionsmedizin des Universitätsklinikums Jena bietet erstmals gemeinsam mit den Stadtwerken Jena-Pößneck einen Blutspendetermin an.
-
Das noch relativ junge Verfahren des minimalinvasiven Einsatzes von Herzklappen-Prothesen per Katheter ist noch weit davon entfernt, regulärer Standard an allen Krankenhäusern zu sein.
-
Lymphödeme gehören zu den häufigen Behandlungsfolgen nach einer Krebstherapie. Grund ist die oft notwendige Entnahme von Lymphknoten im Achsel oder Leistenbereich, um so ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern.
-
Der Sepsisspezialist Prof. Dr. Konrad Reinhart, Direktor der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Jena, erhält den Thüringer Forschungspreis 2008 im Bereich „Angewandte Forschung“. Damit würdigt die Jury seine Erfolge in der Sepsisforschung, die zu entscheidenden Verbesserun-gen in der Diagnose und Behandlung dieser aggressivsten Form einer Infektion geführt haben.
-
Mit der Berufskrankheit Lärmschwerhörigkeit beschäftigt sich das 13. Jenaer Fort- und Weiterbildungskolloquium zu Gutachten in der HNO-Heilkunde, das am 6. und 7. Februar am Universitätsklinikum Jena stattfindet.
-
Eine noch genauere Diagnose von Krebserkrankungen ermöglicht jetzt das neu am Universitätsklinikum Jena eingeführte digitale Gamma-Kamera-System. Die Diagnose-Kamera „Symbia S“ der Klinik für Nuklearmedizin des UKJ bietet viele Vorteile.
-
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt Wissenschaftler des Placenta-Labors am Universitätsklinikum Jena bei der Unternehmensgründung.
-
Erkrankungen der Muskeln und ihrer steuernden Nerven wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) oder Muskeldystrophie gehören zu den anfangs schwer zu erkennenden Leiden. Oft vergehen Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt ist. Jahre, in denen die Betroffenen mit Muskelschwächen kämpfen, ohne die Ursache zu kennen und wirksame Hilfe zu erhalten.
-
Das Universitätsklinikum Jena beteiligt sich an der Präsentation „LICHTblicke & ZukunftsGEDANKEN. Die Universität Jena im Profil“, die den Abschluss der Veranstaltungen zum Universitätsjubiläum bildet.
-
UKJ-Handchirurgen laden zum internationalen Operationskurs für Fortgeschrittene am 29.-31. Januar
-
Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel ist zum Professor für Pädiatrische Radiologie am Universitätsklinikum Jena berufen worden. Er baut dieses Arbeitsgebiet zu einem neuen Schwerpunktbereich aus.
-
Nachdem sich der Gesundheitszustand des bei einem Skiunfall am Neujahrstag verunglückten Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus sehr erfreulich gebessert hat, wurde er bereits am Freitag in die Rehabilitationseinrichtung „Kliniken Schmieden Allensbach“ verlegt.
-
Der bei einem Skiunfall am Neujahrstag verunglückte Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung. Die letzten Tage in der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Jena verliefen erwartungsgemäß problemlos.
-
In der Universitätsfrauenklinik Jena kann ab sofort Nabelschnurblut gespendet werden. Möglich wurde das durch eine Kooperation der Universitätsfrauenklinik mit dem „NKR – Initiative Leben spenden Deutschland“. Durch die Nabelschnurblutspende, die für die werdenden Eltern kostenfrei ist, kann schwerkranken Menschen das Leben gerettet werden.
-
Der am Freitag (9. 1.) in das Universitätsklinikum Jena verlegte Thüringer Minister-präsident Dieter Althaus befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung.
-
Der bei einem Skiunfall am 1. Januar verunglückte Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus ist heute vom Krankenhaus Schwarzach in Österreich ins Universitätsklinikum nach Jena verlegt worden. Er ist am Nachmittag um 14.15 Uhr mit dem Hubschrauber in Jena angekommen. „Der Transport verlief bei gutem Flugwetter problemlos, Herr Althaus hat den Flug sehr gut vertragen und die Anstrengungen gut überstanden“, sagte Prof. Klaus Höffken, der Medizinische Vorstand des Universitätsklinikums.
-
Der bei einem Skiunfall am 1. Januar verunglückte Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus ist heute vom Krankenhaus Schwarzach in Österreich ins Universitätsklinikum nach Jena verlegt worden. Der Hubschrauber ist am Nachmittag in Jena gelandet.
-
In der nächsten Woche startet „PAIN-OUT“, ein europaweites Forschungsprojekt zur Verbesserung der Schmerztherapie nach Operationen. Dabei sollen die teilnehmenden Kliniken nicht nur schnell eine Rückmeldung über den eigenen Leistungstand in der Schmerzbehandlung erhalten, aus den anonymisiert erfassten Patientenfällen soll auch eine Datenbank entstehen, die den Ärzten im konkreten Fall unmittelbar Ent-scheidungshilfe leistet.